Mi

11

Apr

2012

Moderne Diabetesbehandlung erhöht Lebenserwartung

Frau setzt sich Insulinspritze © dondoc-foto

Die Lebenserwartung von Diabetikerinnen und Diabetikern ist in den letzten Jahrzehnten dank optimierter medikamentöser Therapien und verbesserter Patientenaufklärung deutlich angestiegen. Im gleichen Zeitraum ging auch die Häufigkeit von schweren Diabetes-Folgeerkrankungen kontinuierlich zurück. Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) präsentierte Anfang März aktuelle Studien, die den Nutzen der modernen Diabetesbetreuung belegen.

Dem steht allerdings ein starker Anstieg der Diabeteserkrankungen gegenüber, der sich in den nächsten Jahrzehnten fortsetzen wird. Ursachen sind laut ÖDG die gestiegene Lebenserwartung der Bevölkerung mit einem wachsenden Anteil der älteren Menschen, aber auch ungesunde Lebensgewohnheiten und Übergewicht. In Österreich sind derzeit geschätzte 600.000 Menschen von der chronischen Stoffwechselstörung betroffen.

Geringere Sterblichkeit, weniger Folgeerkrankungen

 

Die Erfolge der modernen Diabetologie werden laut ÖDG in verschiedenen internationalen Untersuchungen untermauert. So nahm nach einer US-amerikanischen Studie das Sterblichkeitsrisiko von Personen mit Diabetes Typ 2 von 1950 bis 2001 um rund 40 Prozent ab.

Auch bei den schweren Folgeerkrankungen lassen aktuelle Studien einen deutlichen Rückgang erkennen. So sanken die Häufigkeiten bei den Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fußamputationen, Augenerkrankungen und Niereninsuffizienz in den letzten Jahrzehnten um 33 bis 67 Prozent. Auch in Österreich zeigen Zahlen aus dem Hämodialyseregister einen Rückgang der Diabetespatientinnen und -patienten mit Nierenersatztherapie von 2004 bis 2010 um 26 Prozent. Ein Wermutstropfen: Studien zeigen aber auch, dass die Häufigkeit von Krebserkrankungen bei Diabetikerinnen/Diabetikern weltweit ansteigt.

 

 
Voraussetzungen für die Prognoseverbesserung


Entscheidende Voraussetzungen für die höhere Lebenserwartung von Diabetikerinnen/Diabetikern sind laut den Expertinnen und Experten der ÖDG eine verbesserte Diabetesaufklärung und -schulung der Patientinnen und Patienten sowie eine optimale medikamentöse Therapie mit dem Ziel, die Blutfette , den Blutdruck sowie den Langzeit-Blutzucker auf die medizinisch empfohlenen Werte zu senken bzw.einzustellen. Im Rahmen der Diabetesbetreuung werden Patientinnen/Patienten auch unterstützt, häufiger körperlich aktiv zu sein, das Gewicht zu kontrollieren und mit dem Rauchen aufzuhören.

 

Das Healthy Steps Konzept  kann für Diapetiker eine sinnvolle Unterstützung sein.

 

 
Individuelle Therapie bei älteren Diabetikerinnen/Diabetikern wichtig


Die ÖDG geht davon aus, dass rund zwei von drei Diabetespatientinnen/-patienten über 65 Jahre alt sind. Besonders wichtig ist eine individuelle Betrachtung bei alten Menschen, da sie auf besondere Probleme eingehen muss. Dazu zählen eine mögliche Mangelernährung der älteren Patientinnen/Patienten, Mulitmorbidität und damit verbundene Arneimittelwechselwirkungen.

 
Spezialisierte Ärztinnen/Ärzte gefragt

 

Um die steigende Zahl der Diabetikerinnen/Diabetiker optimal behandeln zu können, werden laut ÖDG in Österreich mehr speziell geschulte Ärztinnen und Ärzte benötigt. ÖDG-PräsidentUniv.Prof. DDr. Heinz Drexel betont gleichzeitig die Verantwortung jeder Ärztin/jeden Arztes in Österreich: „Es gibt keinen praktischen Arzt, der nicht mit Diabetes konfrontiert wird! Die Vielfalt der möglichen Begleit- und Folgeerkrankungen führt dazu, dass jeder Arzt, gleich ob Augenarzt, Orthopäde oder Zahnarzt, einen wichtigen Beitrag für die Früherkennung dieser Volkskrankheit leisten kann.“

 

Weitere Informationen:

 


 

 
mehr lesen 0 Kommentare

Mi

11

Apr

2012

Aktiv und gesund Altern

Frau im Garten © Danel

Dem Altern sehen viele Menschen mit durchaus gemischten Gefühlen entgegen. Die Frage, wie man als Seniorin/als Senior bei guter Gesundheit ein erfülltes Leben führen kann, war das Thema des diesjährigen Weltgesundheitstages der WHO am 7. April.

Auch die EU widmet dem Thema einen eigenen Aktionsschwerpunkt. Ziel des „Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ 2012 ist die Schaffung einer Kultur des aktiven Alterns. Vor allem die Chancen und positiven Aspekte sollen aufgezeigt werden. Damit verbunden sind Vorsorgemaßnahmen, um einen gesunden Lebensstil über die gesamte Lebensspanne zu fördern. So gilt es zum Bespiel, Pflegebedürftigkeit oder chronische Erkrankungen zu verhindern und die Lebensqualität älterer Menschen zu erhalten. In Österreich werden Aktivitäten zum Thema „aktives Altern“ unter anderem vom Sozialministerium umgesetzt.

Altersfragen sind für die Sozial- und Gesundheitssysteme angesichts der gestiegenen Lebenserwartung eine Herausforderung. Die Bevölkerung in den europäischen Ländern altert rapide. So wird ein Anstieg des Anteils der über 65-Jährigen von 14 Prozent im Jahr 2010 auf 25 Prozent im Jahr 2050 erwartet.

Was macht aktives Altern aus?

 

Aktives Altern bedeutet, das auch noch im Alter verfügbare Potenzial auszuschöpfen. Die aktuellen Kampagnen haben drei Schwerpunkte: Berufstätigkeit, Leben in der Gemeinschaft und eigenständige Lebensführung. So müssen zum Beispiel die Voraussetzungen für eine altersgerechte Berufstätigkeit geschaffen werden. Aber auch nach dem aktiven Berufsleben können ältere Menschen einen wichtigen Beitrag für die Gemeinschaft leisten, wie in der Betreuung der Enkel oder durch ehrenamtliche Tätigkeiten. Aktives Altern bedeutet ebenso, möglichst lange selbstständig zu bleiben und gesundheitliche Beschwerden hinauszuzögern oder abzumildern. Die Eigenverantwortung spielt hier eine zentrale Rolle.

Nähere Informationen finden Sie unter „http://www.juiceplus.ch/de/healthy-steps.html“.

 

 
Aktives Altern in der Praxis

 

Verschiedene Projekt für Seniorinnen/Senioren ermöglichen, aktives Altern in die Tat umzusetzen.

  • Einen Überblick über Organisationen und Initiativen bietet: www.aktivaltern2012.at.
  • Womango ist ein österreichisches Sozialunternehmen, das Frauen ab 50 längere Auslandsaufenthalte als „Granny“ bzw. „Aupair 50+“ ermöglicht: www.womango.at.
  • fit2work: Beratung und Unterstützung bei gesundheitlichen Problemen am Arbeitsplatzbzw. bei Umschulungen: www.fit2work.at.

Weitere Informationen:

 

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Mi

11

Apr

2012

Eine Revolution im Internet

Viele meiner geneigten Leser wissen ja, dass ich mich brennend für Internet- und Online Marketing interessiere. Bei meinen täglichen Recherchen bin ich auf den Online Marketing Masterplan von Ulrich Eckardt gestoßen.Ulrich Eckardt ist mir nicht neu, ich habe bereits viel von ihm gelesen und gelernt, der jetzt erscheinende Online Marketing Masterplan ist sein Kompendium, ich möchte fast sagen Vermächtnis!Jeder wichtige Bestandteil des Online Marketings wird von ihm beleuchtet, erklärt und in Schritt für Schritt Anleitungen nimmt er einen an die Hand, bis alle wichtigen Aspekte zu ihrem Onlineerfolg umgesetzt sind.Bevor der Online Marketing Masterplan mit einer kostenlosen Videoserie beginnt, schöpft Ulrich Eckardt nochmal so richtig aus den Vollen:<a href="http://web3165.online-marketing-masterplan.de" target="_blank">Ein Gewinnspiel mit Preisen im Gesamtwert von über 150.000 Euro.</a> Alle  Gewinne kommen aus, oder drehen sich um die Online Marketing Branche. Ich habe mich schon eingetragen ;)<a href="http://web3165.online-marketing-masterplan.de" target="_blank">Gewinnspiel des Online Marketing Masterplans</a>

mehr lesen 0 Kommentare

Di

27

Mär

2012

Übergewicht Abnehmen

Drei Viertel der Frauen im Alter von mehr als 30 Jahren sind übergewichtig

- weltweit



Übergewicht ist nicht nur ein Problem der so genannten

"reichen" Staaten, sondern greift zunehmend auch auf ärmere Länder

über. Der Trend zu salz-, fett- und zuckerreichem Essen erfasst diese

Länder ebenso wie derjenige zu mangelnder Bewegung durch moderne

Arbeitsmethoden, den öffentlichen Nahverkehr sowie die Verstädterung.

Nach Einschätzung der Weltgesundheits-Organisation (WHO) könnte die

Zahl der Übergewichtigen bis 2015 auf 1,5 Milliarden Menschen steigen.

 

 

 

Mehr als drei Viertel der Frauen über 30 Jahren sind übergewichtig, egal ob sie auf Barbados, in Ägypten, Mexiko, Südafrika, der Türkei oder den USA leben. Dies gilt in ähnlicher Größenordnung auch für gleichaltrige Männer in Argentinien, Deutschland, Griechenland, und Großbritannien. Mehr als eine Milliarde Menschen haben bereits jetzt Übergewicht und sind deswegen auch von Herzkrankheiten bedroht.
"Die wirkliche Tragik liegt darin, dass Übergewicht und Fettleibigkeit und die damit verbundenen chronischen Krankheiten weitgehend vermeidbar wären", sagte der zuständige WHO-Experte Robert Beaglehole in einer WHO-Erklärung. "Bis zu 80 Prozent der Herzkrankheiten, Schlaganfälle, Diabetes-Erkrankungen und 40 Prozent der Krebsfälle könnten durch gesunde Ernährung, regelmäßige körperliche Bewegung und die Vermeidung des Rauchens verhindert werden."
Deutsche werden immer dicker: Jeder Zweite hat Übergewicht
Jeder zweite Deutsche hat Übergewicht
Die Deutschen werden immer dicker, jeder Zweite hat Übergewicht. Sie wurden seit 1999 nicht größer, doch legten die Männer seitdem um 1,6 Kilogramm und die Frauen um ein knappes Kilo zu, wie das Statische Bundesamt berichtete. Männer sind demnach im Durchschnitt 1,78 Meter groß und 82,4 Kilo schwer, Frauen wiegen 67,5 Kilo bei 1,65 Meter Größe. Gemessen an den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation waren 50 Prozent aller Erwachsenen übergewichtig, 14 Prozent hatten starkes Übergewicht - beides hat seit 1999 um zwei Prozentpunkte zugenommen. Bei den Männern waren 58 Prozent und bei den Frauen 42 Prozent zu dick.
Übergewicht ist bereits bei jungen Leuten weit verbreitet und steigt mit zunehmendem Alter: Bereits bei den 20- bis 24-Jährigen wogen 26 Prozent der Männer und 16 Prozent der Frauen zu viel. Spitzenwerte haben die Senioren: Bei den 65- bis 69-jährigen Männern waren 74 Prozent und bei den 70- bis 74-jährigen Frauen 64 Prozent übergewichtig.

Untergewicht ist wesentlich seltener und trifft vor allem junge Frauen. Insgesamt waren Frauen mit vier Prozent wesentlich häufiger zu dünn als Männer (ein Prozent). Junge Frauen mit 18 und 19 Jahren waren sogar zu 14 Prozent untergewichtig, 20- bis 24-Jährige noch zu elf Prozent.

 

Ein Schweier Unternehmen hat sich diesem Problems angenommen und auf höchsten wissenschaftlichen Stand ein Konzept entwickelt. Hir ein Ausscnitte aus einem Expertengespräch. http://www.youtube.com/watch?v=flwv8OkV6i0&list=UUvf-IZGkkykkM6VpP7ZKIiA&index=6&feature=plcp

Prognose: Bald 75 Prozent aller US-Amerikaner zu dick
So haben sich die USA die Führungsnation nicht gedacht
Bis zum Jahr 2015 werden einer Studie zufolge 75 Prozent aller US-Bürger übergewichtig oder fettleibig sein. Trotz zahlreicher staatlicher und privater Programme gegen die wachsende Zahl der Dicken im Land halte der besorgniserregende Trend weiter an, berichtete der US-Fernsehsender ABC unter Berufung auf die Studie. Daran war unter anderem die US-Gesundheitsstiftung (TFAH) beteiligt. In 37 der 50 US-Bundesstaaten habe demnach 2007 der Anteil der Normalgewichtigen abgenommen.
Die meisten Übergewichtigen in den USA leben der Studie zufolge in den Südstaaten. Allein in Mississippi gelten 67,4 Prozent der Einwohner als fettleibig oder übergewichtig. Stark zugenommen habe auch die Zahl der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen. Der Anteil der fettleibigen Kinder unter fünf Jahren habe sich in den vergangenen 20 Jahren verdoppelt - mit nach wie vor steigender Tendenz. Mittlerweile sei jedes fünfte Kind in den Vereinigten Staaten fettleibig.

Staatliche und private Programme hätten das stetig wachsende gesellschaftliche Problem der fettleibigen und übergewichtigen US-Amerikaner noch nicht in den Griff bekommen, sagte Jeff Levi, Geschäftsführer der TFAH. "Unsere Untersuchung fand heraus, dass wir uns auf staatlicher und gesellschaftlicher Ebene mit der Epidemie nicht verantwortungsvoll genug auseinandergesetzt haben.

 

Das erste erfolgsversprechende Programm ist bereits auf dem Markt. 

http://www.juiceplus.ch/de/home.html?vhid=000006977

Folge des Übergewichts ist laut Untersuchung, dass immer mehr Amerikaner an Diabetes Typ 2 erkranken, der unter anderem auf starkes Übergewicht zurückzuführen ist. Der Anteil der Diabetiker sei 2007 in 26 US-Bundesstaaten stark angestiegen.
Gestiegener Lebensstandard: Chinas dickere Kinder
Gute Küche mit Nebenwirkungen
Chinesische Kinder werden wegen des gestiegenen Lebensstandards in dem asiatischen Land immer dicker. Fast ein Fünftel der unter sieben Jahre alten Stadtkinder seien übergewichtig und mehr als sieben Prozent fettleibig, berichtete die für Übergewicht bei Kindern in China zuständige Forschungsgruppe. Die Zahlen seien höher als in den europäischen Ländern, sagte Projektleiter Ding Zongyi. Demnach stieg die Zahl der fettleibigen chinesischen Kinder zwischen 1996 und 2006 um 156 Prozent. Die Anzahl der übergewichtigen Kinder stieg demnach im gleichen Zeitraum um 52 Prozent.
Die Wachstumsrate sei "unkontrollierbar" geworden, sagte Ding. Die Entwicklung sei zurückzuführen auf den steigenden Lebensstandard in China sowie die Annahme eines westlichen Lebensstils, der mit dem Konsum von fettigem und gezuckerten Fast Food einhergehe. Angesichts der großen Bevölkerungsteile, deren Lebensstandard noch steigen werde, sei mit einer Verschlimmerung des Problems zu rechnen, warnte Ding. Für die Studie hat die Forschungsgruppe 80.000 Kinder in elf chinesischen Großstädten untersucht.
Bewohner der Südsee-Inseln werden dicker und kränker
Westlicher Lebensstandard mit allen Konsequenzen
Auf den Inseln im Südpazifik grassiert die Fettleibigkeit, wie eine Studie der WHO belegt - die Inselbewohner zählen sogar zu den dicksten Menschen der Welt. Vor allem am westlichen Lebensstandard liegt es wohl, dass die einst gesunden, schlanken Insulaner immer mehr Kilos auf die Waage bringen: An Stelle der traditionellen Gerichte mit Fisch, grünem Gemüse und Kokosnuss kommen auch bei ihnen zunehmend fettiges Import-Fleisch, Reis sowie zuckersüße Snacks und Getränke auf den Tisch.
"Schweinefleisch und Hühnchen aßen wir früher nur sonntags. In der Woche gab es regelmäßig frischen Fisch und Meeresfrüchte. Außerdem verbrachten wir viel Zeit damit, durch die Felder zu reiten, zu fischen oder zu schwimmen", erinnert sich der Chef der Gesundheitsbehörde im Königreich Tonga, Malokai Ake. Heute sind die Menschen auf Tonga urbanisiert: Statt selbst zu pflanzen und zu fischen, fahren sie mit dem Auto zum Supermarkt.
Von einer "verheerenden Epidemie" spricht Chefstatistiker Carl Hacker von den Marshallinseln. Nach seinen Berechnungen leiden 6000 bis 8000 der 53.000 Einwohner inzwischen an der Zuckerkrankheit. Auf den anderen Inseln sieht es nicht besser aus: Laut WHO liegen acht der zehn übergewichtigsten Nationen in der Südsee.

Die dicksten Menschen leben demnach im kleinen Inselstaat Nauru. Die Phosphatbestände, die früher einmal für einigen Wohlstand gesorgt hatten, sind weitgehend erschöpft, die Insulaner werden ärmer und kränker. 94,5 Prozent der über 15-Jährigen - somit fast alle - haben laut WHO Übergewicht. Eine Rekordzahl von 45 Prozent der Erwachsenen leidet an Diabetes.

 

Der einzige Weg dieses Problem zu lösen liegt scheinbar darin, daß jeder einzelne  Eigenverantwortung übernimmt und somit Vorbild für seine Familie ist.

Die Veränderung des Lebensstiles ist für viele Menschen  schwehr umzusetzen deshalb empfehlen wir zur Unterstützung das derzeit beste Programm  zu einem gesünderen Lebensstil. 

http://www.juiceplus.ch/de/home.html?vhid=000006977

   

 

mehr lesen 0 Kommentare

Fr

16

Mär

2012

Warum Diäten auf Dauer alleine nicht funktionieren können!

DAS Erfolgs-Programm, über das sogar Ärzte reden! 


Liebe erfolgsorientierte Abnehm-Interessentin,
lieber -Interessent,


haben Sie sich auch schon gewundert, warum andere essen können was und wie viel 
sie wollen, und im Gegensatz zu Ihnen überhaupt keine Gewichtsprobleme haben?

Haben Sie sich auch schon gefragt, warum Sie immer wieder Gewichtsprobleme haben, 
egal, was Sie auch ausprobieren, um abzunehmen?

Auf die kommende Frage habe ich eine logische Antwort:

Warum scheitern 98 % aller Übergewichtigen bei dem Versuch,
dauerhaft schlank zu werden und es auch zu bleiben?

 

Weil sie mit Diäten probieren, abzunehmen, anschließend wieder normal essen und zunehmen.

 

Weil sie probieren, mit Diätprodukten abzunehmen und auch hier wieder nach der Diät normal essen.

 

Weil sie versuchen, mit ganz bestimmten (fettarmen?) Lebensmitteln abzunehmen, die sie nach der Diät wieder zu sich nehmen.

 

Weil Sie es nicht schaffen, dauerhaft das Verhalten eines schlanken Menschens zu leben (weil sie nicht wissen, wie).

 

Hinweis: Wenn ich auf dieser Webseite von "schlanken Menschen" spreche beziehe ich mich nur auf diejenigen, die ihr Gewicht ohne ständige Diät automatisch halten und nichtauf diejenigen, die nur mit ständigem Hungern und Diäten krampfhaft schlank bleiben ...


Was, denken Sie, haben fast alle genannten Punkte alle gemeinsam?

Sie haben fast alle gemeinsam, dass sie dem Körper zunächst weniger Kalorien zuführen! 


Wo liegt hier das Problem? 

Ihr Körper merkt nach einer kurzen Zeit des Diät-Haltens, dass Sie weniger essen. 
Wenn Sie dann wieder normal essen, weil Sie Ihre Verhaltensweisen nicht wirklich 
umgestellt haben, nehmen Sie wieder zu. Der Grund: Ihr 
Körper verarbeitet anschließend nicht wieder so viele Kalorien wie vor der Diät.

Warum tut er das nicht?


Weil Ihr Körper Angst hat, dass wieder so eine „schlechte Zeit“ kommt, wo er nichts 
oder nur wenig zu essen bekommt. Er bleibt bei seiner Sparsamkeit - und Sie nehmen 
plötzlich schneller zu als noch vor der Diät - bekannt als "Jo-Jo-Effekt". 


Deshalb kann man sagen: 
Sie werden erst richtig dick durch jede Diät, 
(egal welche) die Sie machen, wenn Sie danach wieder normal essen!

Sehen Sie selbst, wie sich Ihr Grundumsatz (Ihr Stoffwechsel) im Laufe der Zeit reduziert und sich dem anpasst, wie viel Sie essen:

  

Das Konzept über das sogar Ärzte sprechen.

http://www.juiceplus.ch/de/healthy-steps.html


Ihr Körper verbrennt auf Dauer immer weniger und weniger und weniger ... und Sie 
nehmen immer leichter und leichter und leichter zu! Kommt Ihnen das auch bekannt vor?

Übrigens: Sie fragen sich jetzt, warum Ihr Grundumsatz so niedrig ist, weil Sie noch nie eine Diät gemacht bzw. versucht haben, weniger zu essen?

Medikamente schaffen das übrigens auch, was Diäten schaffen: Ihren Stoffwechsel lahmzulegen. Aus gesundheitlichen Gründen kann sich Ihre Verbrennung ebenfalls so nach und nach reduzieren. Auch durch den Alterungsprozess kann das passieren ... und:Sie sind jetzt in dem Teufelskreis gefangen von Abnehmen - Zunehmen ... Abnehmen... Zunehmen...Sehen Sie selbst: 


Dieser Teufelskreis kommt Ihnen ziemlich bekannt vor, stimmt s?

  


Eine Abnahme kann nur stattfinden, wenn der 
Grundumsatz (also Ihre körpereigene Verbrennung) wieder nach oben geht und Sie mehr Kalorien verbrennen, als Sie zu sich nehmen und Sie sich dauerhaft ein neues (Ess-)Verhalten zulegen, dass dem eines schlanken Menschen entspricht. Diese Ernährungsweise wird unterstützt mit optimal zusammengestellten Produkten. 

Wie können Sie jetzt zunächst Ihre Verbrennung anregen und Ihren Stoffwechsel auf Hochtouren laufen lassen?

Das geht zum einen mit Sport. 


Sport ... auch das noch?
Na ja, o.k., ich gebe ja zu, nicht die bequemste und vor allen Dingen auch einfachste Lösung - wobei Sport und regelmäßige Bewegung für die Gesundheit natürlich äußerst 
wichtig sind.  

 

Sie müssen jedoch sehr, sehr viel Sport betreiben, um Ihren Grundumsatz 
(Stoffwechsel) dauerhaft nach oben zu pushen.

Ein Problem besteht in Bezug auf die Sache mit ständigem Sport: Wenn Sie ihn nicht mehr 
betreiben, werden Sie auch wieder zunehmen. 
Kommt Ihnen das auch bekannt vor? 

Daher ist es äußerst wichtig, das Verhalten eines schlanken Menschen zu erlernen,

wenn Sie nicht nur abnehmen, sondern dauerhaft 
auch schlank bleiben wollen - ohne ständig
auf viele Dinge achten zu müssen.



Gibt es etwas, das einfacher ist?!

Sie benötigen nur Ihre Individuelle  Motivation und sie können alles erreichen.

 

Für Menschen die Ihr Gewichtsproblem in den Griff bekommen wollen und dabei professionelle  Unterstützung suchen,  können das Healthy Steps Konzept für sich nutzen.

Ein Konzept von dem auch Ärzte und Wissenschaftler überzeugt sind.

 

Wenn Sie mehr über das Konzept erfahren möchten, können Sie unter +43 6765071901 oder office@healthy-steps-family.com kostenlos Ihre  Healthy Steps Beraterin  anfordern. 



 


 

mehr lesen 0 Kommentare

Do

15

Mär

2012

Weg mit dem Fett...

So kommt es zu Übergewicht

Übergewichtige Frau in Unterwäsche © Fotolia IV
Viele unterschiedliche Faktoren können bei der Entstehung von Übergewicht bzw. Adipositas zusammenspielen. In den meisten Fällen wird dem Körper mehr Energie zugeführt, als dieser verbraucht. Daher spielt auch Bewegungsmangel bei der Entstehung von Übergewicht eine entscheidende Rolle. Häufig sind es falsch angelernte Verhaltensweisen oder psychische Aspekte wie Essen unter Stress, die ursächlich an der Entstehung von Übergewicht beteiligt sind. Übergewicht kann auch mit bestimmten Erkrankungen (z.B. der Schilddrüse) und genetischen Faktoren zusammenhängen. Genetische Ursachen gelten jedoch nicht allein als Auslöser für Übergewicht.

Ursachen von Übergewicht

 

  • Lebensstilfaktoren
  • chronischer Stress
  • Essstörungen
  • Erkrankungen mit hormonellen Störungen
  • Medikamente
  • genetische Ursachen
  • andere Ursachen wie Bettlägerigkeit oder Schwangerschaft

 

 

Wann ist man übergewichtig?

Laut Weltgesundheitsorganisation beginnt Übergewicht ab einem Body-Mass-Index (BMI) von 25 kg/m2. Ab einem BMI von 30 kg/m2 spricht man von Adipositas. Zur Risikobewertung des Übergewichtes eignet sich der BMI allein allerdings nur begrenzt, da er nur wenig über die Körperfettverteilung und den -anteil aussagt. 

Einteilung Übergewicht nach BMI

Einteilung Gewicht BMI
Übergewicht (Prä-Adipositas) 25–29,99
Adipositas Grad I 30–34,99
Adipositas Grad II 35–39,99
Adipositas Grad III ≥ 40

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.juiceplus.ch/de/healthy-steps.html

 

Körperfettverteilung

Bei der Zunahme an Körpergewicht lagert sich das Körperfett an unterschiedlichen Stellen an. Manche Menschen neigen dazu, an den Oberschenkeln anzusetzen. Andere wiederrum legen mehr um die Körpermitte zu. Bei der Fettverteilung unterscheidet man im Wesentlichen zwei Typen: Birnen- und Apfeltyp. 

Der Birnentyp


Der bei Frauen häufige Birnentyp (gynoide Fettverteilung) ist gekennzeichnet durch einen vermehrten Fettansatz an Hüften, Oberschenkel und Gesäß. Diese Art der Fettansammlung ist für die Gesundheit weniger gefährlich als die bei übergewichtigen Männern vorherrschende Fettverteilung. Dennoch sollte auf ein Körpergewicht im Normalbereich geachtet werden. Diese Form der Fettverteilung ist zwar typisch weiblich, aber auch zirka 20 Prozent aller stark übergewichtigen Männer weisen eine solche gynoide Fettverteilung auf.

 
Der Apfeltyp


Bei der männertypischen, sogenannten androiden Fettverteilung sammelt sich das Fett vermehrt um die Körpermitte, also im Bauchbereich. Geläufig ist diese Fettverteilung auch unter den Begriffen viszerale oder abdominale Fettverteilung sowie Stammfettsucht. Eine Körperfettverteilung nach diesem Muster steht in Verbindung mit einem erhöhten Risiko für Begleit- und Folgeerkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und Diabetes mellitus Typ 2. Auch Frauen können nach diesem Fettverteilungsmuster an Körpergewicht zulegen – zirka 15 Prozent aller stark übergewichtigen Frauen weisen eine androide Fettverteilung auf.

Eine Körperfettverteilung nach dem Apfeltyp bedeutet ein erhöhtes Risiko für Folge- oder Begleiterkrankungen.

 
Taillen-Hüft-Quotient


Anhand des Quotienten aus Taillen- und Hüftumfang kann das individuelle Risiko der Körperfettverteilung sehr gut beurteilt werden. Dieser Wert wird als Waist-to-hip-Ratio (WHR) bezeichnet. Die typisch männliche Fettverteilung ergibt einen eher hohen, die weibliche Fettverteilung einen tendenziell eher niedrigen WHR-Wert. Liegt der WHR-Wert bei Männern über 1 und bei Frauen über 0,85, kann von einem erhöhten Krankheitsrisiko ausgegangen werden. 
Auch die alleinige Messung des Taillenumfangs (Bauchumfang auf Höhe des Bauchnabels) eignet sich zur Risikoabschätzung von Übergewicht. Beträgt der Taillenumfang bei Frauen über 88 bzw. bei Männern über 102 Zentimeter, liegt ein deutlich erhöhtes Erkrankungsrisiko vor.

Waist-to-hip-Ratio (WHR) = Taillenumfang (in cm) : Hüftumfang (in cm)

Taillen-Hüft-Quotient (WHR) Frauen Männer
Risiko deutlich erhöht > 0,85 > 1,0

Taillenumfang in cm Frauen Männer
Risiko mäßig erhöht > 80  > 94
Risiko deutlich erhöht > 88 > 102

 

Durch http://www.juiceplus.ch/de/healthy-steps.html komme ich Schritt für Schritt zum wohlfühlgewicht.

 

Gesundheitliche Risiken von Übergewicht

Übergewichtige Menschen müssen mit einer Vielzahl von Begleit- und Folgeerkrankungen rechnen, die nicht nur ihre Lebensqualität, sondern auch ihre Lebenserwartung vermindern können. Nicht jede/jeder Übergewichtige muss zwangsläufig krank werden. Das Krankheitsrisiko steigt jedoch mit der Höhe und der Dauer des Übergewichts. Von den negativen Auswirkungen des Übergewichts sind vorrangig der Stoffwechsel, das Herz-Kreislauf-System, die Lungen, der Verdauungstrakt sowie das Bindegewebe und das Skelett betroffen. Übergewicht gilt als Risikofaktor für die Entwicklung zahlreicher Erkrankungen und Störungen im Stoffwechsel. Es begünstigt Arteriosklerose, Bluthochdruck, einen erhöhtenCholesterin-Spiegel, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Diabetes mellitus Typ 2. 

Starkes Übergewicht bzw. Adipositas ist ein Risikofaktor für

 

  • Stoffwechselerkrankungen
  • Arteriosklerose, in weiterer Folge Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Bluthochdruck
  • Diabetes mellitus Typ 2
  • Schlaf-Apnoe-Syndrom
  • Gelenkserkrankungen

 

 
Übergewicht gilt auch als Risikofaktor für einige Krebserkrankungen, zum Beispiel für Brust-, Dickdarm-, Gebärmutter- und Nierenkrebs. Mit steigendem Gewicht nimmt zudem auch das Risiko für Gicht und Gallensteine zu. Starkes Übergewicht begünstigt außerdem das Auftreten von Arthrosen   Abnutzungsbedingte Gelenkveränderungen  
weiterlesen ... , insbesondere im Kniegelenk. Aufgrund der Verlagerung des Körperschwerpunktes kann es zu einer Überlastung der gesamten Wirbelsäule, des Hüftgelenks, des Mittelfußes oder des Fußwurzelgelenks kommen.
Schritt für Schrit mit Shepe

 

mehr lesen 1 Kommentare

Di

10

Jan

2012

Einfach schlanker...

Einfach schlanker...
Auf ehrliche seriöse weise abnehmen und dabei den Lebensstiel ändern damit das Wunschgewicht gehalten werden kann.
Einladung vortrag fg.pdf
Adobe Acrobat Dokument [267.5 KB]
Download
mehr lesen 0 Kommentare

Di

10

Jan

2012

Fettleibigkeit nimmt Weltweit zu, Blutdruck und Cholesterin sinken leicht.

11.02.2011 - Übergewicht und Fettleibigkeit sind schon lange kein auf sogenannte Wohlstandsländer beschränktes Phänomen mehr - sie sind ein globales Problem. Eine systematische Analyse, die in rund 200 Ländern erhobene Langzeitdaten zur Grundlage hat, führt dies deutlich vor Augen.


Die Zahl der übergewichtigen oder fettleibigen Menschen hat sich weltweit in den vergangenen drei Jahrzehnten nahezu verdoppelt. Im Jahr 2008 waren es rund 1,5 Milliarden Menschen, deren Body-Mass-Index (BMI ≥ 25) sie als übergewichtig qualifizierte.

Etwa eine halbe Milliarde Menschen erfüllten gar das Kriterium der Fettleibigkeit (BMI ≥ 30). Die Prävalenz der Adipositas betrug 2008 bei Frauen 13,8 Prozent und bei Männern 9,8 Prozent. Im Jahr 1980 waren es noch 7,9 Prozent der Frauen und 4,8 Prozent der Männer, die als adipös eingestuft wurden.

Die stetig zunehmende Körperfülle sei längst nicht mehr nur ein Problem der westlichen Industrienationen, sondern habe sich in Länder mit niedrigen und mittleren Einkommen ausgebreitet, berichtet eine Forschergruppe um Dr. Majid Ezzati aus London. Diese Gruppe hat in einer groß angelegten Langzeitstudie die Entwicklungstrends bei den kardiovaskulären Risikofaktoren Übergewicht, Bluthochdruck und Cholesterinspiegel in den letzten 30 Jahren unter die Lupe genommen und die Ergebnisse jetzt in drei separaten Publikationen online im Fachblatt "The Lancet" präsentiert. Für die umfangreiche Untersuchung wurden epidemiologische Daten aus 199 Ländern und Regionen analysiert.

Global ist danach der mittlere BMI seit 1980 stetig angestiegen. Dies gilt, mit Ausnahme etwa von Südasien und Zentralafrika bei den Männern, für alle Regionen der Welt. Allerdings ist der graduelle Anstieg in einzelnen Regionen sehr unterschiedlich. Die pazifischen Länder nehmen dabei den Spitzenplatz ein. Hier betrug der mittlere BMI-Anstieg pro Dekade zum Teil mehr als 2 kg/m2.

Im weltweiten Mittel hatten Frauen im Jahr 2008 einen BMI von 23,8 kg/m2, Männer einen von 24,1 kg/m2. Am deutlichsten wurde dieser Mittelwert in den Ländern Ozeaniens überschritten, wo der BMI bei Frauen 33,9 kg/m2 und bei Männern 35 kg/m2 betrug.

Unter den Ländern mit relativ hohen Einkommen rangierten die USA und Neuseeland ganz oben. In den USA lag der mittlere BMI der Männer bei 28,4 kg/m2. Deutschland steht noch vergleichsweise gut da. Deutschlands Frauen liegen mit einem BMI von 25,7 kg/m2 im Jahr 2008 über dem globalen Mittel, die Männer mit 27,2 kg/m2 sogar deutlich darüber. 1980 hatten Frauen hierzulande noch einen BMI von 24,7 kg/m2, bei Männer waren es 25,5 kg/m2. Den niedrigsten BMI und damit anscheinend das geringste Problem mit überschüssigen Pfunden hat Japan.

Die beim BMI festgestellten ungünstigen Veränderungen korrelierten nicht unbedingt mit entsprechenden Trends bei den Blutdruck- und Cholesterinwerten. Im weltweiten Mittel lag der systolische Blutdruck 2008 bei 128,1 mmHg. (Männer) und 124,4 mmHg (Frauen). Zwischen 1980 und 2008 war hier pro Dekade eine Abnahme um 0,9 mmHg (Männer) und 1,0 mmHg (Frauen) zu verzeichnen.

Auch beim Blutdruck gab es unterschiedliche regionale Trends. Speziell in Westeuropa nahm der systolische Blutdruck bei Frauen pro Dekade um immerhin 3,5 mmHg ab. Unter den Industrieländern waren es die USA, wo bei Männern die Blutdruckabnahme mit 2,8 mmHg pro Dekade besonders ausgeprägt war. Deutschland liegt im Mittelfeld, die Blutdruckwerte haben sich aber auch hier in den letzten 30 Jahren verbessert. In einigen Regionen mit niedrigen oder mittleren Einkommen - so etwa in West- und Ostafrika - war dagegen ein Anstieg der Blutdruckwerte zu beobachten.

In Bezug auf das Gesamtcholesterin gab es aus globaler Sicht nur relativ geringe Veränderungen, wobei die Abnahme pro Dekade weniger als 0,1 mmol/l (etwa 3,9 mg/dl) betrug.

Speziell in einkommensstarken Industrieregionen wie den USA und Westeuropa fiel diese Abnahme mit 0,2 mmol/l (etwa 7,8 mg/dl) allerdings etwas deutlicher aus. Der Wermutstropfen: Gerade in diesen Regionen war der mittlere Wert für das Gesamtcholesterin im weltweiten Vergleich im Jahr 2008 mit knapp 205 mg/dl am höchsten.

Quelle: Ärzte Zeitung, 06.02.2011

 

mehr lesen 0 Kommentare

Di

11

Okt

2011

Juice PLUS+® INTELLIGENT WEIGHT MANAGEMENT PROGRAM

Roadshow-Highlights

 

Die WHO hat das Übergewicht zur größten Herrausforderung des 21 Jahunderts erklährt. Wir haben die Lösung für Menschen welche eine Lösung suchen.

Dieses Programm ist viel mehr als ein Gewichtsreduktionsprogramm. Es ist ein ganzheitliches und personalisiertes Programm zur positiven Veränderung Ihres Lebensstils. Damit verhilft es Ihnen auf einfache Weise zu Ihrem Wohlfühlgewicht! Es unterstützt Sie dabei, auf gesunde Weise abzunehmen und das erreichte Gewicht auch beizubehalten. Und die Beibehaltung des Wunschgewichtes – wer hat die Erfahrung nicht schon gesammelt – ist die wahre Herausforderung!

Letztere optimal zu lösen, verlangt eine Typisierung des Teilnehmers. Dies erfolgt mit einer intelligenten Eingangsbefragung, einer seriösen Anamnese.

Dann sind innovative Produkte erforderlich, ergänzt um eine nach der Ernährungspyramide zusammengestellten Mischkost.

Und natürlich verlangt langfristiger Erfolg auch Bewegung. Wie viel es denn sein soll? Das und vieles mehr erfahren Sie durch unseren cleveren Online Coach! Denn dieser berät Sie mit großer Konstanz und ohne Verbote oder Drohfinger. Dafür stellt er viel Motivation für Sie bereit – und zwar individualisiert.

Wir sind überzeugt, Sie werden sich mögen.

 

mehr lesen 0 Kommentare

Do

25

Aug

2011

Aufstand der Alten... ohne Kommentar?

mehr lesen 0 Kommentare

Mo

22

Aug

2011

"Die Antwort 2012"

mehr lesen 0 Kommentare

Fr

29

Jul

2011

Abnehmen – Gewicht verlieren und Lebensqualität ...

Übergewicht, ein weltweites Phänomen
Zahllose Statistiken belegen: die Weltbevölkerung wird
kontinuierlich schwerer...
WEB_NSA_PlusYou_No17-2011.pdf
Adobe Acrobat Dokument [441.4 KB]
Download
mehr lesen 0 Kommentare

Fr

15

Jul

2011

DIE GANZE WELT ERWEITERT STETIG IHREN BAUCHUMFANG

08.02.2011 - Die kontinuierliche globale Zunahme von Übergewicht und Fettleibigkeit in der Bevölkerung gleicht inzwischen einer weltweit grassierenden Pandemie. Diesen Eindruck vermittelt eine neue Studie, die auf sehr umfangreicher Datenbasis ein Bild der globalen Entwicklungstrends in den letzten 30 Jahren zeichnet.


Für ihre Analyse hat die Arbeitsgruppe um Dr. Majid Ezzati aus London für den Zeitraum zwischen 1980 und 2008 Daten aus epidemiologischen Studien mit ingesamt 9,1 Millionen untersuchten Teilnehmern im Alter über 25 Jahren in 199 Ländern der Erde zusammengetragen.

Weltweit ist demnach pro Dekade der mittlere Body-Mass-Index (BMI) bei Männern um 0,4 kg/m2 und bei Frauen um 0,5 kg/m2 angestiegen.

Allerdings differiert diese Entwicklung je nach Land oder Weltregion ganz erheblich. Am stärksten legte die Bevölkerung in den Ländern Ozeaniens (etwa Nauru, Cook-Inseln) an Gewicht zu. Unter den einkommensstarken Industrieländern waren die USA der Spitzenreiter bei der BMI-Zunahme (Männer 1,1 kg/m2, Frauen 1,2 kg/m2 pro Dekade).

Eine positive Überraschung: In den Ländern Zentral- und Westeuropas war zumindest bei Frauen in den letzten 30 Jahren im Schnitt nur eine minimale Gewichtszunahme zu verzeichnen. Etwas erfreulicher als die Gewichtsdaten sind die Ergebnisse zur Entwicklung beim Blutdruck. Hier ist seit 1980 eine leichte Abnahme der Blutdruckwerte erkennbar. Und auch die Cholesterinwerte sanken vor allem in den Industrieländern.

 

Wenn Du Menschen kennst die ihren Körper in Balance bringen möchten und nicht traurig sind wenn Sie dabei ein paar Kilos verlieren, dann könnten  folgende Seite Interessant für sie sein.

 

http://www27.jimdo.com/app/s9c29068ffc644d3b/p8564aa1e1db37a2b/

mehr lesen 0 Kommentare

Do

16

Jun

2011

I-WMP die Lösung für dein Übergewicht

Übergewicht und Fettleibigkeit sind weltweit die Pandemie des neuen Jahrtausends. Übergewicht und Fettleibigkeit (Adipositas) sind in unserer Gesellschaft lange Zeit als Probleme einzelner Menschen der westlichen Überflussgesellschaft verharmlost worden. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beträgt die Zahl der Übergewichtigen jedoch mittlerweile weltweit eine Milliarde, darunter sind drei Millionen krankhaft fettleibige Menschen. In Deutschland sind laut Robert-Koch-Institut (Stand 2002) inzwischen 67 Prozent der Männer und 50 Prozent der Frauen übergewichtig. Erschreckend ist, dass in Deutschland jedes fünfte Kind übergewichtig beziehungsweise adipös ist. Zweifelsohne ist das Überangebot energiereicher Nahrungsmittel, verstärkt durch geringe Bewegungsaktivität, der entscheidende Faktor, der die Ausbreitung der Adipositas-Pandemie vorantreibt. Wir sitzen in der Wohlstandsfalle: Der Preis des Übergewichts ist die Zunahme von Zivilisationskrankheiten, die mit Übergewicht assoziiert sind: zum Beispiel Diabetes mellitus, Hochdruck, Schlaganfall, Herzinfarkt, Arthrose und Gallensteine, deren Behandlung das Gesundheitswesen vieler Länder in Zukunft vor ungeahnte Probleme stellen wird. Viele Übergewichtige haben bereits durch zahlreiche Diäten versucht, ihr Übergewicht zu verringern, aber nur jeder Dritte kriegt sein „Fett weg“, und viele nehmen nach einer Diät wider zu!

 

NSA beschäftigt sich seit 20 Jahren mit diesen Themen und hat ein bahnbrechendes Lebensstielveränderungskonzept entwickelt.

 

Zum Infofilm  http://www.froeschlnetwork.com/%C3%BCbergewicht-die-antwort-2012/

 

Aufgrund der enormen Resunanz  haben eine Liste eingerichtet, du kannst dich gerne auf dieser Liste eintragen und wirst verständigt wenn das Produkt für dich verfügbar ist.


 

mehr lesen 0 Kommentare

Mi

20

Apr

2011

Studie: Kann eine Ernährung mit viel Gemüse schöner machen?

--> Hautstudie mit Juice Plus veröffentlicht.

-->

Das Institut für experimentelle Dermatologie Universität Witten/Herdecke hat nun die Hautstudie mit Juice Plus veröffentlicht.

 

Die Fragestellung war:

Gibt es Veränderungen des Hautbildes durch die Zufuhr des Konzentrates Juice Plus?

 

-->

Ergebnisse:

Durchblutung der Haut wurde verbessert!

Hautfeuchtigkeit wurde optimiert!

Hautdicke und Hautdichte wurde verbessert!

 

Was tut Juice Plus für die Haut?

  • entgiftet, entsäuert
  •  reinere Haut
  •  innerer Hautschutz gegen UV-Schäden
  •  entzündungsmindernd
  •  durchblutungsfördernd
  •  Schutz vor Hautalterung
  •  strahlenderes Hautbild

Juice Plus ist  eine einfache Möglichkeit die Dich täglich ausreichend mit den Mikronährstoffen aus vollreifen Obst, Gemüse u. Beeren versorgen kann!

 

Deine subjektiven Erfahrungen musst Du natürlich selber machen, aber klinisch belegt sind folgende Parameter:

 

- Gute Bioverfügbarkeit                    - Schutz der Zellen

- Förderung der Durchblutung          - Unterstützung der Zahngesundheit

- Steigerung der Abwehrkraft           - Unterstützung während der Schwangerschaft

- Reduktion von oxidativem Stress   - Verbesserung der Regeneration im Sport

- Reduktion Erkältungssymtome       - Stabilisierung des Immunsystems

- Verbesserung der Hautdurchblutung, Hautfeuchtigkeit und Hautdicke/dichte… 

 

http://www.juiceplus.tv/?kapitel=12

 

Dein 8amtag Team

mehr lesen 0 Kommentare

Mi

16

Mär

2011

Salate zum Mitnehmen

SALATE ZUM MITNEHMEN

Salate sind die perfekten Mitbringsel zu Grill- und Gartenfesten und eignen sich bestens als einfaches und gesundes Mittagessen zum Mitnehmen. Salate können schon am Vortag zubereitet werden, müssen meist nicht aufgewärmt werden und lassen sich gut aufbewahren und transportieren. Lesen sie die folgenden zwei Rezepte für einfache, schnell zubereitete, gesunde, sättigende und wohlschmeckende Salate für jede Gelegenheit.

Quinoa-Salat

  • 250g Quinoa
  • 200g Feta
  • 200g Cherrytomaten
  • 250g Ruccola
  • evt eine halbe Honigmelone

 

Zubereitung
Quinoa wie auf der Packung beschrieben (ähnlich wie Reis) zubereiten und abkühlen lassen. Feta und Melone in Würfel schneiden und zum Quinoa beigeben. Tomaten zugeben und auf Ruccola anrichten. Salatsauce nach Belieben zugeben und etwas ziehen lassen.


Asiatischer Nudelsalat

  • 200g schmale Glasnudeln
  • 1 Salatgurke
  • 1 Peperoni
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 Paprikaschote
  • 1 halber Bund frischer Koriander
  • Sesamöl
  • Sojasauce
  • Limettensaft

 

Zubereitung
Nudeln kochen, Salatgurke raspeln, Paprika klein würfeln. Frühlingszwiebeln klein schneiden, alles miteinander vermischen. Aus Sesamöl, Sojasauce und Limettensaft eine Marinade herstellen und über die Nudel-Gemüse-Mischung geben. Am besten über Nacht ziehen lassen.

mehr lesen 2 Kommentare

Fr

18

Feb

2011

Obst- und Gemüsekonzentrat verringert Erkältungstage Mittel kann Ausgaben für Medikamente langfristig senken

Forscherinnen und Forscher der CharitéUniversitätsmedizin Berlin konnten erstmals zeigen, dass ein bestimmtes Nahrungsergänzungsmittel aus Frucht- und Gemüsesaftkonzentraten die Anzahl an Tagen mit schweren Erkältungssymptomen signifikant reduziert. Die im „British Journal of Nutrition“* veröffentlichte Studie sieht den potentiellen Nutzen des Präparats in einer verminderten Anzahl von Krankheitstagen und entsprechend geringeren Ausgaben für Erkältungsmedikamente.

Die vom Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie an über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Charité durchgeführte achtmonatige Studie beleuchtet die Wirkung des Präparats Juice Plus+® des US-amerikanischen Anbieters NSA aus Collierville, Tennessee. In einer randomisierten Doppelblindstudie nahm die Hälfte der Probanden täglich das Präparat ein, während die andere Hälfte ein Placebo erhielt. Schon nach zwei Monaten zeigte sich: Die Zahl der Erkältungen war in beiden Gruppen gleich häufig. Jedoch verlief die Erkältung in der Gruppe, die das Präparat erhalten hatte, deutlich milder. Im Ergebnis konnte eine Abnahme mittlerer und schwerer Erkältungssymptome um 20 Prozent festgestellt werden.

Die Frage, ob das Präparat  bei längerer Verwendung geeignet ist, die Schwere der Symptome und die Häufigkeit von Erkältungen weiter zu vermindern, könnte laut Aussage der Autoren der Gegenstand zukünftiger Studien zu Juice Plus® sein. Unklar ist auch die spezifische Wirkungsweise des Präparats. „Das Ergebnis der Studie ist auf jeden Fall ermutigend, denn es zeigt, dass bestimmte Nahrungsergänzungsmittel die Belastungen und Folgen von Erkältungskrankheiten abmildern können“, sagt Prof. Stefan Willich, Direktor des Instituts für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité und Leiter der Studie.

Die Neutralität der Studie wurde dadurch gewährleistet, dass dem Hersteller des Präparats als Sponsor der Studie keine Studiendaten übermittelt wurden und dass dieser auch nicht an der Interpretation der Studienergebnisse beteiligt war.

*Stephanie Roll et al.: Reduction of common cold symptoms by encapsulated juice powder concentrate of fruits and vegetables: a randomised, double-blind, placebo-controlled trial. In: Br J Nutr. 2010 Aug 23: 1-5. DOI:10.1017/S000711451000317X

Kontakt:

Prof. Stefan N. Willich
Direktor des Instituts für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie

 

Link:   http://www.charite.de/charite/presse/pressemitteilungen/artikel/detail/obst_und_gemuesekonzentrat_verringert_erkaeltungstage/

mehr lesen 0 Kommentare

Fr

14

Jan

2011

Schulimpfungen passé?


Jüngste Rechtssprechung könnte das Ende der Schulimpfungen bedeuten Mit dem Urteil des Oberlandesgerichts Graz (6 R 5/10t) vom 19. Mai 2010 ging ein Prozess zu Ende, der das Ende der Schulimpfungen zumindest in der bisherigen Form zur Folge haben wird. Was war geschehen? Ein Schüler der zweiten Klasse der Hauptschule Kühnsdorf wurde am 11.10.2004 im Rahmen einer Schulimpfung von der Amtsärztin der Bezirkshauptmannschaft Völkermarkt gegen Hepatitis B geimpft. Um das Impfkonzept des Obersten Sanitätsrates umzusetzen, wurde sie von der Landssanitätsdirektion beauftragt, die Impfung gegen Hepatitis B anzubieten. Diese Impfung sei nun insbesondere bei den im 12. Lebensjahr stehenden, bisher ungeimpften Kindern durchzuführen. Infolge dieser Impfung erkrankte der Schüler an einer Entzündung der Sehnerven. Die Folge davon war eine hochgradige Sehbehinderung, beinahe völlige Blindheit, mit einer Minderung der Erwerbstätigkeit von 90%. Das Bundessozialamt anerkannte die beidseitige Sehnervenatrophie (Zerstörung der Sehnerven) als Impfschaden als Folge der Hepatitis-B-Impfung. Die Eltern wandten sich an das Landesgericht Klagenfurt um Wiedergutmachung für den an ihrem Sohn erlittenen gesundheitlichen Schaden. Die Amtsärztin wurde verurteilt, Schmerzensgeld und Verunstaltungsentschädigung zu erstatten. Den Grund für ihren Behandlungsfehler fand das Gericht in der höchst mangelhaften Aufklärung der zu impfenden Schüler. An praktisch allen Schulen in Österreich ist die Impfpraxis ähnlich. Die aktuelle Rechtssprechung lässt Schulimpfungen in der bisherigen Form nicht mehr gelten.
Sind Schulimpfungen Pflicht? Im Laufe dieses Verfahrens wurde deutlich, dass über die rechtliche Situation der Schulimpfungen erstaunliche Unkenntnis herrscht. Sowohl Ärzte, Eltern, wie auch Behörden sind über die rechtlichen Grundlagen des Impfens an Schulen wenig bis gar nicht informiert. Es wurde unter anderem die Meinung vorgebracht, die „Schulimpfung sei ein ganz normaler Vorgang während eines Schuljahres“, oder die Impfung gegen Hepatitis B sei „eben eine Schulimpfung“. Solche Aussagen erwecken den Eindruck, Schulimpfungen seien einfach Schulveranstaltungen und lenken von der Tatsache ab, dass Impfungen medizinische Eingriffe mit Folgen für die Gesundheit sind.
Beim Lehrpersonal, bei Ärzten und sogar bei einem großen Teil der Juristen ist die Tatsache noch unbekannt, dass es in Österreich keine Impfpflicht, und es daher auch keine Impfpflicht an Schulen gibt. Diese Tatsache wurde erst im Rahmen eines ähnlichen Prozesses bekannt. Der Oberste Gerichtshof (1Ob271/06v ) hat in seiner Entscheidung vom 27.03.2007 geklärt, dass es sich bei Schulimpfungen nicht um hoheitliches Handeln gehe. Das bedeutet, dass es keine Impfpflicht in Schulen gibt. Aus der Zeit der Impfpflicht gegen Pocken und Tuberkulose sind noch viele Behörden der Ansicht, Impfungen seien ein Akt der Hoheitsverwaltung und daher Pflicht. In Unkenntnis dieser Lage wurde das folgende Argument angeführt: „Die Impfung sei als sogenannte „Schulimpfung" von einer Amtsärztin durchgeführt und im Impfpass eingetragen
worden. Dies spreche eindeutig dafür, dass die Impfung als Ausfluss eines Hoheitsakts zu qualifizieren sei, da nach dem äußeren Anschein „der Staat" eine Tätigkeit im Rahmen der üblichen Impfaktionen in einer staatlichen Schule entfaltet habe.
Der OGH widersprach dieser Sicht. Die Schulimpfung ist ein rein privatwirtschaftliches
Handeln. Allein die Tatsache, dass es sich um eine „Schulimpfung" handle, widerspiegle
keinesfalls ein hoheitliches Handeln. Es gibt keine Impfpflicht und daher keine
verpflichtenden Schulimpfungen. Aufklärungspflicht Bekanntlich bestand die Aufklärung bisher darin, dass die Eltern vier Wochen vor der Impfung einen Fragebogen auszufüllen hatten. Es wird darin gefragt, ob das Kind in den letzten vier Wochen gesund war, ob Allergien bekannt seien oder eine Abwehrschwäche bekannt sei. Unmittelbar vor der Impfung fragte nun die Impfärztin den Schüler, ob es ihm
gut gehe und ob er gesund sei. Ein solches, zwar freundliches Gespräch hat aber mit
Aufklärung nichts zu tun, auch wenn der Schüler die Frage mit JA beantwortet.
Worüber ist aufzuklären? Es ist über mehrere Bereiche der Impfung aufzuklären.
Es genügt vor allem nicht, nur vom Risiko der Erkrankung zu sprechen.
Es muss ebenso eine ausführliche Aufklärung über die Gefahren und das Risiko der Impfung erfolgen. Eine solche Aufklärung umfasst mehrere Punkte:

• Ist die Impfung, die durchgeführt werden soll, eine dringliche Maßnahme? o Besteht eine konkrete oder unmittelbare Gefahr zu erkranken?
• Ist die Indikation dazu zwingend?
o Gehört der/die Schüler/in zur Risikogruppe?
• Wie hoch ist das Risiko der Erkrankung? Kann die zu verhindernde Infektion
einen schweren Schaden verursachen?
• Risiko und Gefahren (Nebenwirkungen) der Impfung
• Wie hoch das Risiko der Impfung?
• Gibt es gravierende, wenn auch sehr seltene Nebenwirkungen?
Wie hat die Aufklärung zu erfolgen?
Die Aufklärung über die Zustimmung zur Impfung muss persönlich erfolgen.
Formulare auszufüllen und Fragen mit JA oder NEIN anzukreuzen ist keine Aufklärung.
Es handelt sich bei Impfungen nicht um eine Heilbehandlung sondern um eine
Präventionsbehandlung. Es geht also nicht um sehr dringliche medizinische Eingriffe, bei
denen Eile geboten ist. Gerade bei nicht dringlichen Behandlungen ist das
Selbstbestimmungsrecht des/der Patienten/in zu respektieren.
Die zu impfende Person oder deren Vertreter muss daher in die Lage versetzt werden, das Risiko der Krankheit und der Impfung selbst abwägen zu können. Das Ziel der Aufklärung ist es, eine Risikoabwägung zu ermöglichen. Es ist klar zu stellen, dass sich die zu beratende Person oder deren Vertreter in ihrer höchstpersönlichen Entscheidungsfreiheit für oder gegen die Impfung entschieden hat. Das Selbstbestimmungsrecht des Menschen hat mit dieser begrüßenswerten Entscheidung
höchste Beachtung gefunden. Zusammenfassung Dieses Urteil hat weitreichende Konsequenzen. Es muss allen Schulbehörden, Schulärzten und Amtsärzten klar bewusst sein, dass es keine Pflichtimpfung an Schulen gibt. Der Begriff Schulimpfung ist irreführend. Eine Impfung, die ohne Zustimmung der Eltern vorgenommen wird, kann sogar zu strafrechtlichen Folgen führen. Die Aufklärung der Eltern der Schulkinder muss persönlich durchgeführt werden. Sie muss umfassend sein. Die Aufklärung hat so zu erfolgen, dass die Eltern das Risiko der Krankheit und auch das Risiko der Impfung verstanden haben. Erst danach können sie sich daher frei entscheiden, ob sie die Impfung für ihr Kind wollen oder nicht. Alle bisherigen Aufklärungen, Fragebögen, kurze Fragen an das Kind etc. sind unzureichend. Impfungen ohne vorherige Aufklärung sind Behandlungsfehler. Ärzte können daher im Falle einer Gesundheitsschädigung, die nach einer Impfung auftritt, erfolgreich auf Schadenersatz geklagt werden. Auf die Eltern ist bezüglich Impfungen von der Schule kein Druck auszuüben.

Erarbeitet  von Dr. Johann Loibner

 

Dein 8 am tag Team

 

PS: Eltern sollten sich ehrlich und nachhaltig darum bemühen, daß Ihre Kinder ein gutes Imunsystem aufbauen können. Wenn Sie  Hilfe zu diesem Thema benötigen, können Sie uns unter office@8amtag.com gerne kontaktieren.  Unser Präventionscoach wird sie gerne unterstützen.

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Sa

18

Dez

2010

Unglaublich aber wahr!

Liebe Leser

 

Ich leite eine Information von einem unserer Kunden weiter.

Ich war entsetzt wie ich diesen Film gesehen habe.

 

http://www.youtube.com/watch?v=Cq9Rq5KCjd8&feature=player_embedded#!  

 

 

Hier kannst du deine Daten schützen lassen und dabei auch noch Geld verdienen.

 

http://www.ilead24.com/?37161

 

 

Dein 8amtagteam

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

So

12

Dez

2010

HOME - diesen Film müssen Sie sich unbedingt ansehen

HOME - diesen Film müssen Sie sich unbedingt ansehen - denn durch Ihre Partnerschaft mit der NEO24 AG (http://www.ilead24.com/?37161) und Ihrem Datenbuch helfen Sie mit, resp. geben uns die Möglichkeit, ein solch sensationelles Projekt zu unterstützen!

Es ist unser aller Aufgabe, verantwortungsvolle Veränderungen in unserem täglichen Leben herbeizuführen, gemeinsam können wir etwas bewegen, damit es unserem Planeten und natürlich in der Folge auch uns und unseren Kindern wieder besser geht!

"Wir leben in einer alles-entscheidenden Zeit." - Wissenschaftler sagen uns, wir hätten nur noch 10 Jahre, um unsere Lebensweise zu ändern, um das Aufzehren von Rohstoffen und eine katastrophale Entwicklung des Weltklimas zu verhindern.

MACHT MIT - ES BRAUCHT JEDEN!!
Jeder Einzelne sollte an dieser gemeinsamen Anstrengung teilnehmen - und um so viele Leute wie möglich darauf aufmerksam zu machen, wurde dieser Film gedreht.

mehr lesen 0 Kommentare

Sa

04

Dez

2010

Charite` Studie über Erkältung nun publiziert

Charite` Studie nun publiziert
Die Erkältung ist die häufigste akute Erkrankung in den industrialisierten Ländern sowie die Hauptursache für Arztbesuche und Krankheitsbedingte Abwesenheit von der Arbeit. Die ganz aktuell publizierte, an der Charite` in Berlin durchgeführte Studie von Roll et al. zeigt nun die positive Auswirkung von Juice Plus+ auf die Dauer und Schwere der Erkältungssymptome.
weiter lesen…
Charite Studie1 18-15-35 (2).pdf
Adobe Acrobat Dokument [4.8 MB]
Download
mehr lesen 0 Kommentare

Mi

01

Dez

2010

Das große Ö3-Christmas-Shopping

Auch heuer zahlen wir wieder Ihren Weihnachtseinkauf! Schicken Sie uns einfach Ihre Rechnungen und gewinnen Sie den bezahlten Geldbetrag zurück.

 

Mit etwas Glück zahlen Hitradio Ö3 und der österreichische Handel ihren Weihnachtseinkauf. Egal ob Juice Plus Premium , Complete oder Pastillen.

 

Produktübersicht

Mit der Produktlinie von Juice PLUS + ® steht Ihnen ein zielgerichtetes sowie wissenschaftlich bestens erforschtes Nahrungsergänzungsprogramm, das die tägliche Ernährung wirkungsvoll unterstützt und optimiert, zur Verfügung. Überzeugen Sie sich selbst wie bereits Hunderttausende von langjährigen und zufriedenen Kunden.

·         Premium PLUS + ® - das Powertrio

·         Juice PLUS + ® Obst- und Gemüseauslese

·         Juice PLUS + ® Beerenauslese

·         Juice PLUS + ® Kautabletten Obst- und Gemüseauslese

·         Juice PLUS+® Pastillen Obst- und Gemüseauslese

·         Juice PLUS + ®Complete Vanille und Schoko


Hitradio Ö3 und der österreichische Handel zahlen von 6. bis 23. Dezember Ihren Weihnachtseinkauf!

Erzählen Sie uns einfach die Geschichte, die hinter Ihrem Weihnachtseinkauf steckt, wen Sie beschenken wollen und warum wir gerade Ihre Rechnung bezahlen sollen.

 

So könnte Deine Geschichte lauten "Sinnvolle Hilfe für kranke Kinder"

Viele Kinder sind zur Weihnachtszeit krank. Ein kranker Körper benötigt noch mehr Vitalstoffe wie ein gesunder, das weis "jedes Kind". Früher haben meine Frau und ich unsern  Kindern  und auch den Kindern von Familie und Freunden immer Süssigkeiten mitgebracht. Wir freuten uns darüber und fühlten uns auch noch gut dabei. Als unsere Kinder krank waren kamen die lieben Freunde und Verwandten und brachten weider Süssigkeiten. Sie schenkten ihnen dann auch noch zum Nikolaus und Weihnacten viele gute Süssigkeiten. Leider tun wir unseren Kindern dabei nichts gutes. Wir haben die Wahl irgendwelche Süssigkeiten oder hochwertige Produkte wie  z.B. Juice PLUS+® Pastillen Obst- und Gemüseauslese zu schenken. Genau das tun meine frau und ich  nun schon seit 9 Jahren. Seit her waren unsere Kinder nicht mehr krank und Weihnachten ist noch viel schöner geworden.

Machen wir doch dieses Weihnachten zu einem besonderen!

Schenken wir unseren Kindern Gesundheit!

 

Kennst Du ein Kind welches du zum Nikolaus oder zu Weihnachten beschenken willst?

Kennst Du ein Kind das überaktiv ist?

Kennst Du ein Kind welches gerne Sport treibt?

Kennst Du ein Kind welches oft krank ist?

Kennst Du ein Kind welches oft müde ist?

Kennst Du ein Kind das wenig Obst und Gemüse isst?

Kennst Du ein Kind Infektanfällig ist?

Oder kennst Du ein Kind dem Du etwas gutes tun möchtest?

Dann hast Du jetzt die Möglichkeit etwas sinnvolles zu schenken.

 

Unser großes Ziel ist es, die Ernährungsweise unserer Kinder zu verbessern.

Nähere Infos findest Du auf  unserer Seite  Kinderstiftung

Wenn Du ein Kind in Deiner Umgebung kennst, welches Du langfristig unterstützen möchtest dann ruf uns an oder schreibe eine Mail. office@8amtag.com  06765071901

Wir zeigen Dir wie Du ein Kind bis zu 3 Jahre kostenlos mit Juice Plus versorgen kannst!

 

Und noch dazu kannst Du  Deine Rechnung bei Ö3 einreichen und bekommst vieleicht den Rechnungsbetrag ersetzt.

So kommt Ihre Rechnung zu Ö3:

 

per Fax an 0900 600 609 (68 Cent/Minute)

oder per Post an:

Hitradio Ö3
Kennwort: Ö3-Christmas-Shopping
1136 Wien


Ganz wichtig! Vergessen Sie bitte nicht, die Rechnung mit Ihren Daten (Name, Alter, Adresse, Telefonnummer) zu versehen und uns zu schreiben, was Sie genau gekauft haben.

 

So funktioniert's

Von 6. bis 23. Dezember 2010 ziehen die Ö3-Moderatoren von Montag bis Samstag laufend aus den eingesandten Rechnungen. Sobald Sie Ihren Namen auf Ö3 hören, melden Sie sich sofort telefonisch unter 0900 600 600 (68 Cent/Minute) im Ö3-Studio. Radio hören ist im Dezember also Pflicht.

Bitte unbedingt Originalbeleg aufheben, für den Fall, dass Sie gewinnen!

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Mo

29

Nov

2010

Weihnachst News

„sinnvolles schenken“

Weihnachtsgeschenke für Mitarbeiter und Kunden dürfen auch sinnvoll sein.

Immer mehr Unternehmer setzen auf sinnvolle Weihnachtsgeschenke die zur Gesunderhaltung der Mitarbeiter und Kunden beitragen können.

Geschenke kosten Geld für jedes Unternehmen. Sinnvolle Geschenke hingegen können nicht nur dem beschenkten unterstützen gesund und Leistungsfähig zu bleiben, sondern auch dem Unternehmen mittelfristig viel Geld einsparen!

 Wir bieten Ihnen eine besondere Geschenkidee!

Viele Umfragen kommen zu einem eindeutigen Ergebnis:

Auf die Frage „Was wünschen sie sich am meisten“ antworten 80% der Befragten „Am meisten wünsche ich mir Gesundheit“

Warum sollten Sie Ihren Kunden und Mitarbeiter nicht das schenken, was diese sich am meisten wünschen?

Ja, Sie können nicht die Gesundheit selbst schenken, aber Produkte welche wissenschaftlich untermauert sind und jeden einzelnen dabei unterstützen gesund zu bleiben.

Produktübersicht

Mit der Produktlinie von Juice PLUS + ® steht Ihnen ein zielgerichtetes sowie wissenschaftlich bestens erforschtes Nahrungsergänzungsprogramm, das die tägliche Ernährung wirkungsvoll unterstützt und optimiert, zur Verfügung. Überzeugen Sie sich selbst wie bereits Hunderttausende von langjährigen und zufriedenen Kunden.

·         Premium PLUS + ® - das Powertrio

·         Juice PLUS + ® Obst- und Gemüseauslese

·         Juice PLUS + ® Beerenauslese

·         Juice PLUS + ® Kautabletten Obst- und Gemüseauslese

·         Juice PLUS+® Pastillen Obst- und Gemüseauslese

·         Juice PLUS + ®Complete Vanille und Schoko

 

Wirkungsnachweise

Im Rahmen der CHS Stiftung füllten die Kunden welche das Produkt nutzen 3 mal jährlich einen Fragebogen aus. Das Ergebnis ist beeindruckend.

(Auswertung von über 250.000 Personen welche Juice Plus nutzen)

Nach einem Jahr der Einnahme von Juice PLUS+®

                                                                            Kinder Erwachsene

Essen weniger Fast-Food

Trinken weniger Limonaden                                    43%    40%

Essen zusätzlich mehr Früchte

und Gemüse                                                            32%    47%

Weniger Arztbesuche                                              38%    27%

Nehmen weniger verschriebene

oder selbstgekaufte Medikamente ein                     28%   18%

Weniger Fehltage in der Schule

oder bei der Arbeit                                                  38%   32%

Gesteigertes

Gesundheitsbewusstsein                                          69%    75%

 

 

Weitere Wirkungsnachweise und Studien:http://www.juiceplus.ch/de/wissenschaft/index.php?vhid=oso2291

 

 

Für Bestellungen bis zum 05.12.2010 gewähren wir einen Rabatt bis zu 25%

 

 

 

Anfragen richten Sie bitte an

 

Gottfried Fröschl

Projekt „sinnvoll schenken“

 

office@8amtag.com

www.8amtag.com

 

 

Tel: 06765071901

mehr lesen 0 Kommentare

Fr

19

Nov

2010

Impfpflicht - Sozialabbau - Mobilfunk - 500€ News

1) Juice Plus zum Kennenlernen -10% Weihnachtsaktion

2) Mobilfunk

3) Schulimpfungen

4) FilmtippYo también

5) Zwei Anliegen zum Sozialabbau

6) 500 € - Nachdenken und danach handeln!

 

1) Freedance zum Kennenlernen

Näheres im Anhang.

**********************************************

 

2) Wir haben vor kurzem Post zu einer möglichen Sammelklage im Zusammenhang

mit Aufstellung und Betrieb von Mobilfunksendeanlagen bekommen.

Wer durch eine Mobilfunksendeanlage geschädigt worden ist (von der Gesundheitsbeeinträchtigung bis zum Immobilienwertverlust), kann sich im NETs diesbezüglich Infoblätter und Formulare geben lassen.

 

Kritischer Handy–Flyer für Kinder und Jugendliche  http://www.initiative.cc/Artikel/microwaves_kinder.pdf

*******************************************************

 

3) Schulimpfungen bald passé? Eine interessante aktuelle Rechtssprechung liegt im Anhang.

***********************************************************

 

4) Filmtipp

Eine Figur wie Daniel, den Helden von „Yo también“, zu spielen, kann nur jemand, der in Daniels „Zustand“ ist und diesen zugleich reflektieren kann. So ergab es sich, dass Pablo Pineda, auf dessen Lebensweg die Filmstory beruht, die Rolle selbst übernahm. Er wurde mit dem Down-Syndrom geboren, das er selbst nicht als „Krankheit“, sondern als „Zustand“ beschreibt. Wie viel Pablo genau in Daniel steckt, ist für den Zuschauer schwer nachvollziehbar. In jedem Fall gibt das Charisma Pinedas der Filmfigur die Kontur und das Format. http://www.moviemento.at/?site=movie&mId=858#/tab-1/

********************************************************************

5) Zwei Anliegen, die ich gerne weiterleite:

 

Bitte um Unterstützung gegen den Kahlschlag im OÖ-Sozialbudget:

http://www.promenteooe.at/sozialabbau/

Bitte unterschreiben (liegt auch im NETs auf) und weiterleiten.

 

 

Aktion letztes Hemd!

 

Hallo, bald ist wieder Weihnachten - unser Bundeskanzler Werner Faymann
 sowie sein Vize und Säckelwart Pepi Pröll haben uns schon jetzt mit einer
 RiesenBESCHERUNG beglückt. Wir dürfen jetzt die Krise bezahlen, mit
 unserer Familienbeihilfe, unserem Pflegegeld, mit der Mineralölsteuer.
 Es ist also an der Zeit, dass auch wir uns über unsere Geschenke für
 unsere Lieben, Kanzler und Vizekanzler, Gedanken zu machen.
 
 Was sie sich wohl wünschen? - Klar doch, unser letztes Hemd!
 
 Schicken wir es ihnen - jede/r von uns hat doch ein altes Hemd (eine alte
 Bluse). Ab in ein großes Kuvert und an
 Werner Faymann und Josef Pröll, c/o Bundeskanzleramt, Ballhausplatz 2,
 1014 Wien
 gesandt.
 
 ...dazu vielleicht ein kurzes Begleitschreiben dazu, z. B.:
 
 Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, werter Finanzminister,
 
 ein frohes Fest und anbei zur Erfüllung Eures unsozialen Bundesbudgets
 mein letztes Hemd. Damit Sie die Banken, die Konzerne und die 67.000
 österreichischen Euromillionäre mit noch REICHhaltigeren Geschenken
 überhäufen können!!!
 
 Ihre Steuerzahler(in) und Untertan(in) Vorname Nachname
 
 Und nicht vergessen: Mail sofort kopieren und an all Deine Mailadressen
 weiterversenden!

*********************************************************

Ein mail von Wolfgang Löser (1. energieautarker Bauernhof Österreichs):

 

6) 500 €

Nachdenken und danach handeln!

 

Ein Wirt findet einen 500 €-Schein. Dafür kauft er beim Metzger im Dorf Fleisch für sein Wirtshaus.

Der Metzger braucht Nachschub und kauft Schweine für 500 € beim Bauern nebenan.

Jetzt hat der Bauer Geld und lässt seinen Traktor für 500 € beim Mechaniker reparieren.

Der Mechaniker kauft sich daraufhin Möbel für 500 € beim Schreiner vor Ort.

Der Schreiner kann jetzt endlich die Hochzeit seiner Tochter beim Wirt ausrichten lassen.

Die 500 € sind jetzt wieder zum Wirt zurückgeflossen.

Auf dem Weg zur Bank verliert der Wirt den 500 €-Schein.

Vorher war kein Geld da, jetzt ist kein Geld mehr da und trotzdem hat der Metzger Schweine, der Traktor ist repariert, der Mechaniker hat

neue Möbel. Die Tochter des Schreiners ist verheiratet und der Wirt hat Fleisch.

Eine Wirtschaftsleistung von 2.500 € ist entstanden - ohne, dass noch Geld da ist.

Ein Märchen? Ein Wunder?

Nein, so funktioniert Wirtschaft.

Es kommt nicht auf die Geldmenge an, sondern auf die Umlaufhäufigkeit.

Hätte der Metzger die Schweine aus Dänemark importiert, dann hätte der Bauer immer noch einen kaputten Traktor, der Mechaniker alte Möbel,

und die Tochter des Schreiners wäre noch nicht verheiratet.

Und was ist die Moral von dieser Geschichte: Fahr nicht fort, sondern kauf im Ort!

 

Das Gleiche gilt für die selbst erzeugte  Energie im Ort aus erneuerbaren, regionalen Ursprung,  -   wird diese hier erzeugt vor Ort fliegt das Geld nicht fort,

brauchen wir kein Öl aus Saudi Arabien, und unser Geld bliebe auch im Ort und nicht in Dubai oder sonst wo fort

 

Energiewende Finanzieren:  6 Jahre so weiterwursteln wie bisher  kosten min. 200 Milliarden Euro für Energieimporte

Kosten der 100% Umstellung für Plusenergiehäuser, E-Mobilität aus Erneuerbaren  - 175 Milliarden Euro für 3,5 Millionen Haushalte,

Schenken muss nicht sein, ist aber möglich

 

Herzlichst Dein 8amtag Team

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Mo

15

Nov

2010

GESUNDHEIT NACH AYURVEDA

Ayurveda.jpg
29.10.2010 - Ayurveda ist eine Heilwissenschaft, die in Indien vor langer Zeit entstanden und bis heute stetig weiter entwickelt wird. Im Gegensatz zur Schulmedizin ist sie nicht so sehr auf Symptombezogene Einzeltherapien ausgerichtet, sondern auf eine gesunde Lebensweise, die Krankheiten gar nicht erst entstehen lässt. Neben einer ganzheitlichen Diagnose, Heilkräuter und ayurvedischer Medizin, gehören Ernährung, Meditation und Atemübungen zur ayurvedischen Lebensweise, die Körper, Geist und Seele als Einheit wahrnimmt. Mehr lesen »
mehr lesen 0 Kommentare

Fr

05

Nov

2010

CHOLESTERINWERTE SENKEN

22.10.2010 - Mit einem erhöhten Cholesterinspiegel steigt das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Denn das Blutfett Cholesterin lagert sich in den Gefässen ab und kann diese gefährlich verengen. Eine ausgewogene, Fettbewusste Ernährung kann den Cholesterinspiegel oft effektiv senken. Gewusst wie, bedeutet dies auch nicht das Ende aller kulinarischen Genüsse.

Image

Cholesterin gehört zu den Fetten, die wichtige Aufgaben in unseren Körperzellen erfüllen. Es dient beispielsweise als Baustoff für die Zellwände, Vitamin D und gewisse Hormone. Cholesterin hilft auch bei der Immunabwehr und bei der Bildung von Gallensäure. Unser Körper produziert den grössten Teil selber und nimmt einen Teil durch die Nahrung auf. Wenn der Cholesterinspiegel steigt, bedeutet dies im schlimmsten Fall ein erhöhtes Schlaganfall – und Herzinfarktrisiko und Arterienverkalkung.

Mit einer ausgewogenen Ernährung können die Cholesterinwerte meist positiv beeinflusst werden. Dabei spielt das reine über die Nahrung aufgenommene Cholesterin nicht eine so grosse Rolle wie lange angenommen. Viel wichtiger sind die gesättigten Fettsäuren, die in tierischen Fetten und einigen Pflanzenfetten wie Palmöl oder Kokosfett vorkommen. Diese Fette lassen die Cholesterinwerte ansteigen und sollten deshalb nur in kleinen Mengen genossen werden. Die ungesättigten Fettsäuren hingegen, wirken sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus. Diese finden sich unter anderem in Oliven-, Raps-, Sonnenblumen – oder Keimöl.

Wer seinen Cholesterinwert senken will, muss also nicht auf alle kulinarischen Genüsse verzichten. Doch eine Umstellung der Ernährung ist essentiell. Vermeiden sie unter anderem Chips, Pommes Frites, Sahnespeisen, fette Wurstwaren, Süssigkeiten, fettreicher Käse, Innereien, Speck, Schweine-, Rinds-, und Lammfleisch, Schnaps und Likör. Ersetzen sie diese Lebensmittel mit einer ausgewogenen Ernährung, mit viel Gemüse und Obst, zweimal die Woche Fisch, etwas Hühnerfleisch (ohne Haut) und fettarmen Milchprodukten. Auf diese Weise kann das Cholesterin im Blut meist ohne Einnahme von Medikamenten gesenkt werden.


mehr lesen 0 Kommentare

Sa

23

Okt

2010

KREBSZELLEN MÖGEN KEINE HIMBEEREN

In meiner letzten Kolumne habe ich davon berichtet, dass acht von zehn Menschen in Europa an den Folgen von Herz-, Kreislauferkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall) und
Krebs sterben. Da die zweithäufigste Todesursache das Krebsleiden ist, möchte ich dieser Tatsache mit den folgenden
Ausführungen Rechnung tragen. Dabei soll der schulmedizinische Aspekt der Behandlung zwar nicht außer Acht gelassen
oder gar verteufelt werden, allerdings werden hier die natürlichen
Einflussmöglichkeiten in Anlehnung an das oben zitierte Buch und anderer Beobachtungen besonders herausgestellt.
Schon der griechische Arzt ........

 

Nachstehend kannst du den vollständigen Bericht als PDF öffnen.

 

mehr lesen 0 Kommentare

Do

21

Okt

2010

KOHLGEMÜSE – UNSER STAR DER KALTEN JAHRESZEIT

Rosenkohl_2.jpg

KOHLGEMÜSE – UNSER STAR DER KALTEN JAHRESZEIT

15.10.2010 - Wir alle wissen, dass es gerade während der kalten Jahreszeit besonders wichtig ist, sich ausgewogen und gesund zu ernähren. Doch scheint dies oft ein fast unmögliches Unterfangen beim saisonal beschränkt erhältlichen Obst und Gemüse aus heimischen Gefilden. Bevor sie jedoch aufgeben oder viel Geld ausgeben für Gemüse, das lange Transportwege hinter sich hat, lassen sie sich inspirieren vom heimischen Kohlgemüse, das jetzt in Hülle und Fülle erhältlich ist. Mehr lesen »
mehr lesen 0 Kommentare

Mi

13

Okt

2010

SCHÜTZEN SIE IHR GEHIRN VOR GEDÄCHTNISVERLUST

08.10.2010 - Wir wissen, dass regelmässiger Denksport und ausreichende körperliche Aktivität gut für die Gehirnzellen und positiv für unsere geistige Fitness ist. Doch auch die Nahrung, die wir zu uns nehmen hat einen grossen Einfluss auf die Gedächtnisleistung. Während unsere Intelligenz angeboren ist, können wir unsere Konzentrationsleistung und bestimmte Gehirnvorgänge mit der richtigen Ernährung positiv unterstützen. Weiterlesen......

mehr lesen 0 Kommentare

Di

05

Okt

2010

Midlifetuning für Frauen: Den Jahren mehr Leben geben

Ich habe Frau Dr. Vornweg persönlich kennen gelernt und bin begeistert über Ihre klaren Worte die Sie als Medizinerin auch in Fachkreisen überzeugend vertritt. Weiters begeistert mich Ihr unendliches Bemühen Menschen ein Stück Eigenverantwortung

zurück zu geben.  ... schaue einfach selber mal rein in den

Filmausschnitt von Fr. Dr. Vornweg http://www.juiceplus.tv/?kapitel=10

 

Für diejenigen die mehr über das Thema erfahren möchten kann ich nur das Buch empfehlen. Ich habe es selber gelesen. Durchaus auch für Männer geeignet...

 

 

Leseprobe aus dem Buch: 

http://www.amazon.de/Midlifetuning-f%C3%BCr-Frauen-Jahren-Leben/dp/3839100240/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1286267969&sr=1-1#reader_3839100240

 

Für die die es genauer wissen möchten. Link zur Buch Bestellung.

http://www.amazon.de/Midlifetuning-f%C3%BCr-Frauen-Jahren-Leben/dp/3839100240/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1286267969&sr=1-1

 

Herzlichst Dein

Gottfried Fröschl

office@8amtag.com

Tel:06765071901

 


mehr lesen 0 Kommentare

Mo

04

Okt

2010

Mein neuer Plan

Herzlich willkommen bei meinem neuen Plan.

Ich bin 47 Jahre jung und habe mir heute auf anraten eines Freundes auf der Webseite  der SVA http://www.sozialversicherung.at/pensionskalkulator-2.0/

meinen Pensionsanspruch ausgerechnet. Das Ergebnis war so erstaunlich, dass ich jetzt diesen Blog verfasst habe. Trotz dem ich nun schon 31 Jahre arbeite und auch  gut verdient habe, kam mir das Staunen als ich den Betrag welchen ich bei Pensionsantritt in 18 Jahren zur Verfügung haben würde. 

Damit Du weißt was ich meine, rate ich Dir auch Deine Pension zu errechnen und Dir  folgende Frage zu stellen. 

1. Möchte ich die nächsten 10 Jahre das gleiche tun was ich die vergangenen 10 Jahre getan habe? Wenn ja dann werden Deine  nächsten 10 Jahre in etwa so aussehen wie die vergangenen. Möchtest Du das wirklich?

2. Wenn Du der Meinung bist du solltest in Deinem Leben  etwas ändern,  dann könnte mein neuer Plan  zu Deinem Plan B werden.

 

Hier findest Du Deinen Plan B

http://juicepus.jimdo.com/mein-neuer-plan/

Wenn Du mit mir über Deinen Plan B sprechen möchtest dann einfach Mail senden oder anrufen.

office@8amtag.com

Tel: 06765071901

mehr lesen 0 Kommentare

Di

28

Sep

2010

Vitalstoffbrief zum Herbstbeginn 2010

Liebe Leserin, lieber Leser,

das Leben hinterlässt Spuren - auch auf der Haut. Einfach nur wieder etwas jugendlicher aussehen, der Haut ein wenig "auf die Sprünge helfen". Diesen Wunsch haben ab einem gewissen Zeitpunkt fast alle Frauen... und Männer. Sie auch?
Faltenfrei und entspannt aussehen für wenig Geld - so lautet ein neuer Trend einiger in- und ausländischer Schönheitskliniken. Denn es wurde die sogenannte Botox*-Flatrate erfunden. Für eine monatliche Gebühr von 39 bis 99 Euro können sich Patienten beliebig oft Botulinumtoxin spritzen lassen. Die Verführung ist groß. Schließlich ist bereits alles gezahlt. Doch viel hilft nicht immer viel; und schon gar nicht, wenn es sich um ein Nervengift handelt.

Viel zu schnell werden mit der Botox-Flatrate Überdosierungen und Nebenwirkungen riskiert. Das können asymmetrische Gesichtszüge sein, vermehrte Falten an angrenzenden Hautarealen oder sogar hässliche Hängelider. Das Schlimme daran: Diese Entstellungen verschwinden erst nach Monaten wieder, denn Botulinumtoxin, welches unter die Haut gespritzt wird, baut sich nur sehr langsam wieder ab.

Botulinumtoxin ist das wohl stärkste bekannte Gift. Zwei Kilogramm davon könnten die gesamte Menschheit ausrotten. Experten streiten seit Jahren darüber, wie gefährlich die Injektionen wirklich sind. Behörden und Institutionen warnen vor übermäßigem Gebrauch. So lagen der europäischen Arzneimittelbehörde EMEA bis August 2007 mehr als 600 Verdachtsberichte zu Nebenwirkungen nach Botulinumtoxin-Injektionen vor, darunter 28 Todesfälle.

Wenn Sie sich für eine Anti-Falten Therapie entscheiden, gehen Sie lieber auf Nummer sicher! Lassen Sie sich nicht von vermeintlich risikoarmen günstigen Botox*-Flatrates blenden und besuchen Sie besser auch keine sogenannte Botox*-Party. Setzen Sie auf einfache und schmerzfreie Anwendung, eine sofort spürbare Wirkung und ein überzeugendes Resultat.

Der verzehr von 8 – 10 Portionen ausgereiftes Obst Gemüse und Beeren garantiert Ihnen den spürbaren Sofort-Effekt, denn wer schön sein will, hat keine Zeit zu verlieren. Sie brauchen nicht länger zu warten.

Holen Sie sich Ihre persönliche Schönheit JETZT! Sie brauchen sich auch nicht damit abfinden, dass das Alter versucht, seine Spuren zu hinterlassen. Sicher haben auch sie schon solche Werbebotschaften gehört….

Wir sollten uns aber fragen warum altert unsere Haut eigentlich. Die Wissenschaft hat herausgefunden das dies durch zu viele Schadstoffeinflüsse oder anders ausgedrückt zu wenig Schutzstoffe passiert. Zu einem  großen Teil werden Freie Radikale dafür verantwortlich gemacht. Wen wir eine gesunde Haut ohne Falten haben möchten dann sollten wir uns besser um die Reduktion der Schadstoffe (Freie Radikale ) kümmern und das heißt wiederum täglich 8-12 Portionen ausgereiftes Obst Gemüse und Beeren zu essen.

Ja, Ja Sie sagen sich jetzt sicher das schaffe ich aber nicht. Genau aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen Juice PLUS+® ein Konzentrat aus 27 Sorten Obst, Gemüse und Beeren das natürlichste aus der Natur für eine schöne Haut. Hr. Harald W. nutzte seit 18 Jahren Juice PLUS+® und konnte dadurch Lt. Blutuntersuchungen sein biologisches Alter um 8 Jahre verbessern. Das heißt nicht nur die Haut sondern alle Organe jede Zelle wurde um 8 Jahre jünger.

Juice PLUS+®  wirkt zu 100%. Denn es handelt sich um die Synergie aus der Natur.

Die Endprodukte mit den besten bioaktiven Wirkstoffen, die die kosmetische Forschung erst jetzt entdeckt haben wir schon jahrtausende in Obst Gemüse und Beeren.  Vergleichen Sie selbst mit anderen Möglichkeiten. Finden Sie ein Produkt mit derart potenzierter Komposition?

Juice PLUS+®
ist eine echte Alternative zu teuren Injektionen, reduziert bereits nach nur einer Anwendung spürbar Ihre Schadstoffe und lässt Sie sofort strahlender aussehen.

*(Botulinumtoxin ist bei vielen unter dem Begriff B0T0X* bekannt, dieser Begriff ist aber ein registriertes Warenzeichen der Allergan Inc.)


Kunden-news mit Gratis Kostprobe

Entdecken Sie die sensationelle Weltmarke Juice PLUS+® und nutzen Sie auf alle Fälle bei Ihre Bestellung eines beliebigen Produktes die Gratis-Test-Aktion.

Shop Einzelbestellung Suchen Sie sich Ihre Gratis Kostprobe aus .

Wenn Sie Juice Plus  in der 4- Monatsbox bestellen  erhalten

Sie zusätzlich zur Gratis Kostprobe 15% auf das gesamte Sortiment im Shop.

Und so wird's gemacht:

GRATIS Kostprobe Bei jeder Bestellung bis zum 31.Okt. 2010 haben Sie die Möglichkeit die Gratis-Test-Aktion zu nutzen. Suchen Sie sich nach dem Bestellvorgang das gewünschte Produkt aus und senden Sie  eine Mail an office@8amtag.com mit folgendem Text:

Ich Ihr Name habe eine Bestellung getätigt und ersuche um Zusendung der Gratis Kostprobe. Nennen Sie  ein Produkt.

 

Im nächsten news berichten wir über das ...

Schreckgespenst Altersdemenz - Wie Sie vorbeugen können

bis zum nächsten news

 

Dein 8amtag Team

 


mehr lesen 0 Kommentare

Mi

08

Sep

2010

Hoaxes, Kettenmails und Scam Lass' Dich nicht verarschen ...

05.07.2006, 11:04 2006-07-05 11:04:00

"Knochenmarkspender gesucht", "Bill Gates verschenkt Geld" oder "Virenwarnung" - wer einen E-Mail-Account hat, kann so genannten Hoax-Mails oder ihren gefährlicheren Verwandten, den Phishing- oder Scam-Mails, nur schwer entkommen.

Hoaxes sind Falschmeldungen, während es die Urheber von Phishing- und Scam-Mails auf das Geld argloser Nutzer abgesehen haben. Experten raten, dubiose Mails keinesfalls weiterzuleiten und bei Mails, die angeblich von ihrer Bank kommen, sehr misstrauisch zu sein.

In Kooperation mit  Computerwoche

"Geld und Gefahr sind beliebte Motive bei solchen Mails", sagt Frank Ziemann, selbstständiger EDV-Dienstleister in Berlin und Betreiber der Seite www.hoax-info.de. Viele Hoax-Mails warnen vor einer angeblichen Virengefahr, so beispielsweise eine Mail mit dem Betreff "Virus Warnung!!!". Darin wird vor einem Bildschirmschoner gewarnt, der einst von einem großen US-amerikanischen Bierbrauer als Werbegeschenk angeboten wurde und angeblich einen Virus enthalten soll. "Diese Warnung kursiert seit 1996. Sie ist ein klassischer Viren-Hoax, also eine absichtliche Falschmeldung", sagt Ziemann.

Oft versuchen die Panikmacher ihre Warnung zu bekräftigen, indem sie sich in ihren Mails auf Autoritäten wie zum Beispiel große Firmen oder Organisationen beziehen. Charakteristisch ist auch, dass der Leser aufgefordert wird, die Mail an möglichst viele Adressaten weiterzuleiten.

"So mancher denkt dann 'kann ja nicht schaden' und leitet die Mail weiter", sagt Ziemann. Schaden könne es aber doch: "Man muss nur mal ausrechnen, wie viel Arbeitszeit verloren geht, wenn in einem Unternehmen 1000 Leute jeweils drei Minuten damit verbringen, diese Mail zu lesen."

Schlimmer noch: In manchen Hoax-Mails werden die Benutzer aufgefordert, bestimmte Dateien per Hand von ihrer Festplatte zu löschen. Das sind aber gar keine Viren, sondern beispielsweise Bestandteile des Betriebssystems. Werden sie gelöscht, geht schlimmstenfalls gar nichts mehr.

"Solche Viren-Hoaxes beschäftigen dann auch noch den Support und gehen richtig ins Geld", so Ziemann. Deshalb sein Rat: "Regelmäßig das Virenschutzprogramm auf dem Rechner aktualisieren und vor Inbetriebnahme des Computers das Gehirn einschalten!" Außerdem sollte man Links in dubiosen Mails nicht anklicken und Anhänge vor dem Öffnen mit Antiviren-Software prüfen.

Für den Fall, dass in einer Mail Geld angeboten wird, rät Ziemann: "Suchen sie nach dem Betrag. Sind es mehrere Millionen, erübrigen sich weitere Überlegungen". Dann sei es ein Betrugsversuch, auch Scam genannt. Informationen über Hoaxes, Scams und Online-Mythen gibt es auch auf der Homepage des Kielers Stephan Ehlert, hoaxbusters.de.

Jörg Kramer, Informatiker im Rechenzentrum der Universität Karlsruhe, betrachtet Hoax-Mails heute nur noch als Randerscheinung. "Früher waren Hoaxes stärker im Umlauf. Heute ist Phishing ein ganz großes Problem." Es gebe beispielsweise Mails, die angeblich von einer Bank kommen und so gestaltet sind, dass sie nicht im Spam-Filter hängen bleiben. "Üblicherweise werden die Leute in solchen Mails aufgefordert, ihre Geheimzahlen irgendwo einzugeben."

Kramer empfiehlt Benutzern, beim Online-Banking generell darauf zu achten, dass sie sich wirklich auf der Seite ihrer Bank befinden. Am Anfang der Adresszeile im Browser solle außerdem "https" stehen und nicht "http". Das bedeutet, dass die Webseite verschlüsselt ist.

Nur wenige Betrüger leisten sich eine Verschlüsselung. Hundertprozentige Sicherheit gebe es zwar nie, so Kramer. "Aber es ist sinnvoll, Betriebssystem und Virenscanner auf dem neuesten Stand zu halten."

Nicht nur Banken werden als angeblicher Absender angegeben, auch das Online-Auktionshaus eBay muss als Aufhänger für Phishing-Mails herhalten, sagt der Datensicherheitsexperte Howard Fuhs aus Wiesbaden. "Diese Mails sind teilweise so gut aufgesetzt, dass man nur an der Höhe des eingesetzten Betrages erkennen kann, dass da etwas nicht stimmt."

Wenn also eBay angeblich per Mail droht, den Account des Mailempfängers wegen horrender Schulden stillzulegen, dann solle der Benutzer sich im Zweifel erst mal bei eBay einloggen und nachsehen, ob das überhaupt stimmt.

Auch wenn der Absender einer Mail bekannt oder vertrauenswürdig ist, heißt das nicht, dass der Inhalt wirklich von ihm stammt und sicher ist. Absenderadressen können wie viele andere Identitäten im Internet gefälscht werden, erläutert der Informatiker Klaus Brunnstein aus Hamburg.

Vorsicht sei außerdem bei Mails geboten, die nicht im so genannten Plain-Text-Format, sondern in der Hypertextsprache HTML abgefasst sind. "HTML kann Dokumente untereinander verlinken und so zum Beispiel einen verborgenen Link öffnen", erklärt Brunnstein.

Schützen könne man sich davor, indem man den Mail-Client - beispielsweise Outlook - so einstellt, dass er kein HTML, sondern nur Text zulässt.

 

Vorsicht vor Kettenmails: Sie sind eine Plage.

Heiko Spatz aus Goldbach bei Aschaffenburg/D hats zur Zeit nicht leicht: Er bekommt täglich 50 bis 60 Anrufe von wohlmeinenden Menschen, die seiner Freundin eine Knochenmarkspende anbieten wollen, und zwar zu jeder Tages- und Nachtzeit. Grund ist eine Kettenmail, die derzeit kursiert, in Form eines angeblichen Hilferufs von Heiko Spatz, der einen Knochenmarkspender für seine leukämiekranke Freundin sucht.

Alles Quatsch: Die Mail ist ein Fake, ein sozialer Virus. Die DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH) schreibt in ihrem Beitrag Warnung vor Kettenmails: ”Soziale Viren sind E-Mail-Texte, die ihren Empfängern eine Notsituation vortäuschen und sie zu einem bestimmten, unsinnigen Verhalten veranlassen.” Auch das ZKRD (Zentrales Knochenmarkspender-Register Deutschland) warnt vor der gefälschten Suche via Kettenmail.

Heiko Spatz hat im vergangenen Sommer selbst eine solche Mail erhalten und sie an die Adressen in seinem E-Mail-Verteiler weitergeleitet. Er erweiterte den Text um eine persönliche Bitte zur Teilnahme an dieser “E-Mail-Hilfsaktion”, und damit war sein Schicksal als Opfer eines sozialen Virus’ besiegelt.

Die angebliche Mail von Heiko Spatz traf heute auch bei mir ein. Recherchen im Internet ergaben dann ziemlich schnell, dass es sich dabei um einen schlechten Scherz handelt. Und das nicht zum ersten Mal: Wie die DKMS schreibt, wurde vor einiger Zeit per elektronischem Kettenbrief ein Knochenmarkspender für die angeblich leukämiekranke junge Julia S. gesucht, die nur noch wenige Wochen zu leben habe. So wurde auch aus der kerngesunden Julia S. ein Opfer: Der Urheber der E-Mail hatte ihre geschäftliche Telefondurchwahl angegeben. Julia S. wurde zugemüllt mit Telefonanrufen, Faxen, E-Mails und Briefen von hilfsbereiten, wildfremden Menschen, die fragten, wo man Blut spenden könne. An Arbeiten war nicht mehr zu denken; Julias Arbeitgeber musste einen Anrufbeantworter mit einer Standardansage installieren.

Tränendrüsen-E-Mails wie diejenige von Heiko Spatz’ angeblich leukämiekranker Freundin sind soziale Viren, die vor allem hilfsbereite Menschen und sozial engagierte Multiplikatoren befallen. Wer so eine Mail erhält, tut gut daran, erst einmal im Internet zu forschen, ob diese Mail als Fake bekannt ist. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, die Post zu löschen und keinesfalls weiter zu verbreiten. In Kettenmails geht es oft um Geld oder Gefahr, wie die Süddeutsche bereits in einem Artikel vom Juli 2006 berichtete. Daran hat sich bis heute offenbar nichts geändert: Immer noch fallen Hunderttausende gutgläubiger Menschen auf solchen Blödsinn herein.

Wohlgemerkt: Jeder ist selbst verantwortlich für das, was er weiterleitet – und Dummheit schützt vor Schaden nicht. Wer selber etwas tun will, kann sich zum Beispiel als Knochenmarkspender melden, in der Schweiz bei der Stiftung zur Förderung der Knochenmarktransplantation SFK.

Weiterempfehlen:
mehr lesen 1 Kommentare

Sa

28

Aug

2010

Wo ist Dein Gesundheitsfokus?


Jeder weiß inzwischen das 5-9 Portionen frisches
ausgereiftes Obst und Gemüse unsere Gesundheit
unterstützen und Krankheiten verhindern könnte.
9 von 10 Menschen schaffen es nicht, täglich mindestens 5 Portionen vollreifes,frisches, schadstofffreies Obst und Gemüse zu essen!

Die Gründe: nicht immer erhältlich, schmeckt nicht alles, zu teuer, Aufwand zu groß, ect…
Bitte beantworte einmal für Dich folgende Fragen:
Wie viele Portionen Obst isst Du täglich?
Eine Handvoll ist eine Portion: 0 – 1 oder 1 – 2 ?
Wie viele Portionen Gemüse oder Salat isst Du täglich?
Zwei Hände sind eine Portion: 0 – 1 oder 1 – 2 ?
Wie viele Portionen Beeren isst Du täglich?
Zwei Hände sind eine Portion: 0 – 1 oder 1 – 2 ?
Woher bekommst Du es täglich VOLLREIF?
Vier einfache Fragen, die sich jeder Mensch, der das Wissen über die 5 am Tag Kampagne hat,
stellen müsste.
Die Lösung:
Esse so viel frisches Obst, Gemüse und Beeren wie möglich und ergänze die fehlenden Inhaltsstoffe durch das Beste nach Obst und Gemüse!
Juice Plus+ ist ein Pulver mit den essentiellen Bestandteilen aus
dem Saft und Mark von 27 Obst , Gemüse und Beeren.

 

10 Gründe, warum ich Dir Juice PLUS+ empfehle
... wird natürlich hergestellt.
*anstatt; synthetisch
... besteht aus 27 VOLLREIFEN Obst,– Gemüse,- und Beerensorten.
... ist das bestuntersuchte Nahrungsergänzungsmittel WELTWEIT.
*von renommierten, unabhängigen Forschungseinrichtungen belegt.
... wird nach Höchststandard (Pharmazeutischer Standard) hergestellt.
* anstatt; Mindeststandard (Lebensmittelgesetz)
... in Kapselform enthält JuicePlus+® keinen Zucker
* auch für Diabetiker geeignet
... Kinder und Jugendliche, im Alter von 4 – 18 Jahren, können an der JuicePlus+® Children's
Health Study, bis zu drei Jahren, kostenfrei, teilnehmen.
Pro Kind nimmt ein Erwachsener teil, welcher JuicePlus+® zu den gängigen Bedingungen bezieht.
... unterstützt das Essverhalten von Kindern und Erwachsenen positiv.
Studienergebnisse von 250.000 Familien nach 3 Jahren JuicePlus+® Verzehr:
* 70% der Kinder und 79% der Erwachsenen essen zusätzlich mehr Obst und Gemüse
* 79% der Kinder und 79% der Erwachsenen essen weniger Fast Food und trinken weniger gesüßte
Getränke.
... ist offizieller Ausstatter der Olympiamannschaften: Deutschland, Österreich und Schweiz
Diese Kooperation wird zu den Olympischen Spielen in London 2012 noch zum Co-Partner
ausgeweitet.
... ist kostengünstig und leicht umsetzbar.
* mit dem Hausliefer-Service, für 2,52 € bzw. 3.93 CHF, pro Tag.
* hohe Konzentrierung der Mikronährstoffe aus 27 vollreifen Obst,- Gemüse,- und Beerenauslesen.
... das „Persönliche NSA Franschise“ ist erster TÜV-zertifizierter Direktvertrieb in
Deutschland - Österreich - Schweiz. >> Fairer Direktvertrieb im Franchise <<
VOLLREIFES Obst, Gemüse und Beeren sind die einzigen sinnvollen Nahrungsergänzungen die auf Dauer unsere Gesundheit untertützen können.
Jetzt entscheide was Du tun möchtest!
Ja ich habe verstanden und möchte Juice Plus bestellen:
Telefonisch: 0676 507 1901 E-Mail office@8amtag.com oder über unseren Shop
Ja ist interessant ich habe noch weitere Fragen: office@8amtag.com
Derzeit nicht interessant: dann trage Dich in unseren Newsletter ein. www.8amtag.com

 


mehr lesen 0 Kommentare

Mi

11

Aug

2010

Projekt "neuer Jop"

Gesucht! Teilnehmer am Projekt „neuer Job“!

Es erwartet Sie:

Kein ( Stunden) Lohn -- sondern Beteiligung!
Kein Chef -- sondern Ihre Disziplin!
Keine Kollegen -- sondern Teamwork!Kein geschützter Arbeitsbereich -- sondern unabhängige freie Tätigkeit!
Keine Urlaube -- sondern frei gewählte Arbeitszeiten!
Bei Erfolg: Ehre, Anerkennung, Wohlstand, Freiheit!

Interessiert?

mehr lesen 1 Kommentare

Mi

14

Jul

2010

EU empfiehlt Pension erst mit 70 Jahren


Verdienter Ruhestand? Erst mit 70, wenn es nach der EU-Kommission geht
 
Angesichts der immer höheren Lebenserwartung der Europäer empfiehlt die EU-Kommission eine spätere Pension. Bis 2060 sollte das Pensionseintrittsalter schrittweise auf 70 Jahre steigen - die Menschen sollten künftig höchstens ein Drittel ihres Erwachsenenlebens im Ruhestand verbringen. Das empfiehlt ein sogenanntes "Grünbuch" zur Pensionspolitik, das die Kommission am Mittwoch in Brüssel verabschieden will. EU-Arbeitskommissar Laszlo Andor will die Pläne dann öffentlich vorstellen.

Derzeit bringen im Durchschnitt vier Arbeitnehmer die Pensionen für zwei Pensionisten auf. Wegen der steigenden Lebenserwartung sei eine Anhebung des tatsächlichen Pensionseintrittsalters bis 2040 auf zunächst 67 Jahre, ab 2060 auf 70 Jahre notwendig, um dieses Verhältnis zu wahren, heißt es im Grünbuch der Kommission. Wegen der niedrigen Geburtenraten und der steigenden Lebenserwartung sei die derzeitige Situation "nicht mehr tragbar", schreiben die zuständigen Kommissare.

Keine Kompetenz

Im Moment gehen die Arbeitnehmer in der EU mit nur knapp über 60 Jahren in den Ruhestand - obwohl das gesetzliche Pensionsalter meist deutlich höher liegt. Damit verabschieden sich die Europäer deutlich früher in die Pension als der Durchschnitt aller Mitglieder der Industrieländerorganisation OECD. "Die Wirtschaftskrise hat gezeigt, dass mehr getan werden muss, um die Wirksamkeit und Sicherheit der Rentenkassen zu verbessern", warnt die EU-Kommission.

Allerdings hat die Brüsseler Behörde keine Kompetenz, in der Pensionsfrage zu entscheiden. Jedes EU-Land bestimmt selbstständig über sein nationales Pensionssystem. Die Kommission kann daher nur Anstöße geben. Das "Grünbuch" enthält einen Fragenkatalog, zu dem Regierungen, Verbände und Verbraucher sich nun äußern können.

Im Alter länger zu arbeiten, liegt im europäischen Trend. Allerdings gibt es nach wie vor zwischen den EU-Ländern große Unterschiede beim Pensionseintrittsalter. Besonders früh gehen die Arbeitnehmer in Frankreich in den Ruhestand (mit 59 Jahren) sowie in einigen osteuropäischen Staaten. In Österreich liegt das gesetzliche Pensionsalter bei 60 Jahren (Frauen) bzw. bei 65 Jahren (Männer) Quelle Kurier

 

PS: Willst und kannst Du mit 70 noch arbeiten? Oder suchst auch Du einen Plan B?

Wenn Ja dann schau mal rein.

http://juicepus.jimdo.com/karriere/mein-neuer-plan/

 

mehr lesen 0 Kommentare

Fr

18

Jun

2010

Walfang - Schlussabstimmung

Avaaz.org - The World in ActionJetzt geht's ums Ganze im Einsatz für den Schutz der Wale! Lassen Sie uns noch vor der endgültigen Abstimmung 1 Million Unterschriften sammeln - Leiten Sie die untenstehende E-Mail an alle Freunde und Bekannte weiter!

Liebe Freundinnen und Freunde,

die internationale Abstimmung, die den kommerziellen Walfang legalisieren könnte, ist nur wenige Tage entfernt. 650.000 von uns haben die Petition zum Schutz der Wale unterzeichnet und ein Avaaz Team ist vor Ort, um sicherzustellen, dass unsere Stimmen gehört werden -- Lassen Sie uns einen letzten Schub starten, um 1 Million Unterschriften zu erreichen. Fügen Sie Ihren Namen hinzu und leiten Sie die E-Mail weiter:

Mit der rechten Maustaste hier klicken, um Bilder downzuloaden. Um Ihre Privatsphäre besser zu schützen, hat Outlook den automatischen Download dieses Bilds vom Internet verhindert. Petition hier unterzeichnen!

In einer Woche wird die Internationale Walfang-Kommission endgültig über eine Vorlage abstimmen, den kommerziellen Walfang zu legalisieren, zum ersten Mal seit einer Generation.

Das Resultat ist abhängig von denen, deren Stimmen in den letzten Stunden am deutlichsten zu hören sind: die Pro-Walfang-Lobby – oder die Menschen dieser Welt?

Mehr als 650.000 von uns haben die Petitionen unterzeichnet – jetzt ist es an der Zeit, eine Million zu erreichen. Ein Avaaz-Team fährt an die IWC-Konferenz in Marokko und stellt eine gigantische Plakatwand außerhalb des Flughafens auf, schaltet eine Anzeige auf der ersten Seite der Zeitung, die an die Teilnehmer ausgehändigt wird und ein riesiger Zähler wird den Delegierten die Anzahl Unterschriften in Echtzeit anzeigen. Von dem Moment an, wenn sie aus dem Flugzeug steigen, bis sie ihre entscheidende Stimme abgeben, werden sie beständig daran erinnert, dass die Welt ein legales Abschlachten der Wale nicht akzeptieren wird. Klicken Sie den Link, unterzeichnen Sie jetzt und senden Sie den Link an alle, die Sie kennen:

http://juicepus.jimdo.com/2010/06/18/walfang-schlussabstimmung/


Dank der Protestwelle von 650.000 Avaaz-Mitgliedern, zusammen mit Partnerorganisationen überall auf der Welt, haben viele Regierungen zugesichert, gegen den Antrag zu stimmen. Immer, wenn weitere 100.000 Leute die Wal-Petition unterzeichnet hatten, wurde sie erneut an die IWC und die Schlüsselstaaten übergeben – und einige, wie Neuseeland, haben sich bei all den Unterzeichnern bedankt.


Aber der Druck von der anderen Seite ist unnachgiebig – und nun besteht die Gefahr, dass andere Ländern, besonders in Europa und Lateinamerika, sich der Stimme enthalten – oder dem Antrag sogar zustimmen. Die Wahl kann so oder so ausgehen.

Der Druck der Bürger ist unsere größte Hoffnung. Schließlich war es eine explosive weltweite Bürgerbewegung, die in den 1980ern zu jenem Verbot des kommerziellen Walfangs führte, das wir jetzt zu schützen versuchen. Wenn die Internationale Walfang-Kommission jetzt am 22. Juni in Mexiko zusammentritt, müssen wir dafür sorgen, dass sie von den Stimmen der Welt begrüßt wird: 

https://secure.avaaz.org/de/whales_last_push/?vl

Nachdem das globale Verbot des globalen Walfangs erstmals umgesetzt wurde, sackte die Zahl der getöteten Wale von 38.000 auf ein paar Tausend pro Jahr. Ein Zeugnis für die Kraft der Humanität, und ein Zeichen, weiterzugehen. Lassen Sie uns auf unserem Weg, den anderen Krisen des modernen Zeitalters zu begegnen, dieses Vermächtnis des Fortschritts in Ehren halten – indem wir uns jetzt zusammenschließen, um unsere majestätischen und intelligenten Nachbarn auf diesem fragilen Planeten zu schützen. 

Voller Hoffnung,

Ben, Ben M, Maria Paz, Benjamin, David, Luis, Ricken, und das gesamte Avaaz-Team 

P.S.: Trotz des Verbots haben Japan, Norwegen und Island weiter Walfang betrieben – und üben nun Druck auf das IWC aus, die Vorlage so schwammig wie möglich zu gestalten. Es wurde berichtet, dass Japan – in Erwartung der Genehmigung, mehr Wale als je zuvor fangen zu können – sein bislang größtes Walfangschiff gekauft hat. Klicken Sie hier, um die Anzeigenaktion und Kampagne bei der IWC-Konferenz zu finanzieren, um den kommerziellen Walfang zu stoppen.

Quellen

Das Walfangverbot wird aufgeweicht
http://www.zeit.de/wissen/2010-04/walfang-quote-japan

Walfang-Kommission erwägt Lockerung des Jagdverbots
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,698035,00.html

Kommerzielle Waljagd soll wieder erlaubt werden
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,690932,00.html

Der Wal-Betrug
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/artenschutz/tid-18640/jagd-auf-meeressaeuger-der-wal-betrug_aid_519584.html

mehr lesen 1 Kommentare

Do

17

Jun

2010

KINDERWUNSCH UND ERNÄHRUNG

KINDERWUNSCH UND ERNÄHRUNG

04.06.2010 - Paare, die in der nahen Zukunft Kinder planen, müssen vielleicht einige Änderungen in ihrer Ernährung vornehmen. Wer schon frühzeitig eine gesunde Ernährung und Gesundheit aufbaut, hat nicht nur bessere Chancen für eine natürliche Empfängnis, sondern legt auch gute Grundlagen für eine gesunde Schwangerschaft und ein gesundes Baby.

Mehr lesen »

mehr lesen 0 Kommentare

Mi

02

Jun

2010

Juice Plus TV

mehr lesen 0 Kommentare

Mi

02

Jun

2010

Welt der Wunder die Ernährungslüge

mehr lesen 0 Kommentare

Do

06

Mai

2010

Erschwertes Überleben im globalen Mikrowellenherd

Wir möchten Dir diese Info Wertfrei weitergeben, nur Du bist in der Lage die sinnhaftigkeit zu beurteilen.


Lange bevor man mit der Mikrowelle für Küche und Handy Milliarden zu verdienen begann, waren die Gefahren dieser Technologie bekannt. Lesen Sie hier Fakten, über die jedermann Bescheid wissen muß!



Es wird immer schwieriger, ja, beinahe unmöglich, eines natürlichen Todes zu sterben. Herzkrankheiten und -Infarkte sind die häufigste Todesursache der industrialisierten Welt, hart gefolgt von Krebs.
Und das ist ganz und gar nicht natürlich! Vor hundert Jahren lag das Krebsrisiko bei ein zu fünfhundert; heute ist es fast eins zu zwei. Brustkrebs ist zur häufigsten Todesursache von Frauen im Alter zwischen 35 und 54 Jahren geworden. Noch 1971 lag das Brustkrebsrisiko für eine Frau bei eins zu vierzehn. Mittlerweile liegt es bei eins zu acht.
Gründe dafür, daß immer mehr Menschen wie Fliegen von Herzproblemen und Krebs dahingerafft werden, gibt es natürlich viele, nicht zuletzt auch medizinische Fehlbehandlung. Dennoch müssen wir uns fragen, weshalb diese Krankheitsbilder erschreckend stark zunehmen. Und weshalb Hyperaktivität, Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen sowie chronische Müdigkeit zu einer schleichenden Epidemie werden.
Der vielleicht wichtigsten Ursache messen viele von uns noch immer zuwenig Bedeutung bei, obwohl die vorgenannten Krankheiten deutliche Symptome für eben diese Störungsquelle sind. "Wir alle leben in einem globalen Mikrowellenofen, dessen Strahlungsintensität laufend zunimmt und uns langsam aber sicher ‚gar' kocht."
Deutliche Worte eines Wissenschaftlers, der schon seit Jahrzehnten vor der Gefährlichkeit der modernen Mikrowellentechnologie warnt. Lange Jahre war Dr. Hans U. Hertel ein einsamer Rufer in der Wüste, den man (erfolglos) mit Gerichtsprozessen mundtot zu machen versuchte. Mittlerweile haben sich viele weitere Stimmen mit der seinen vereint. Dennoch gibt es kaum jemanden, der wie Hertel - übrigens ein Agronom - ein so tiefes Naturverständnis besitzt und in der Lage ist, Wissenschaft und Geist in einfachen Worten miteinander zu verbinden, was er an seinen Vorträgen und Kursen im Rahmen der World Foundation for Natural Science immer wieder tut.
Wir alle leben in einer gehetzten Welt. Zeit ist (nach der Gesundheit) zum kostbarsten Gut geworden. Je mehr Zeit wir aber dank Mikrowellenöfen und Mobilfunk für uns gewinnen, desto höher werden die Prämien für unsere Krankenversicherung. Ein bloßer Zufall? Es stimmt schon: Mit der Mikrowelle im Ofen und dem Handy am Ohr sparen wir viel Zeit - Zeit, die wir von unserer eigenen Lebensspanne abschneiden.

Gefahren seit Jahrzehnten bekannt
Heute können sich Jugendliche kaum vorstellen, daß die menschliche Gesellschaft einst ohne Mobiltelefone funktionierte, und das recht gut. Es starb auch niemand an Überarbeitung, weil das tägliche Kochen ohne Mikrowellenofen mehr Zeit beanspruchte als heute.
So ‚modern' die in der Küche verwendete Mikrowelle auch zu sein scheint; ihre Technologie ist bald siebzig Jahre alt. Genauso lange weiß man auch um ihre gesundheitlichen Risiken. Es waren nämlich die Deutschen, welche während den Dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts als erste die Mikrowellentechnologie erforschten. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges hatten deutsche Wissenschaftler bereits ein auf künstlichen Mikrowellen basierendes Radarsystem entwickelt, um britische Bomber aufspüren zu können. In den kalten Wintertagen wärmten sich die Soldaten an diesen Radarschirmen auf - und wurden krank. Sie bekamen Krebs, der sich zuerst als Leukämie oder kanzerogenes (krebsiges) Blut zeigte. Das Deutsche Oberkommando reagierte sofort und erließ ein generelles Radar-Verbot.
Da technische Mikrowellen offenbar das Gewebe erwärmten, erhielt die Humboldt-Universität in Berlin Anfang der 40er Jahre den Auftrag, einen Mikrowellenofen zu entwickeln. Dieser hätte den deutschen Soldaten während des Barbarossa-Feldzuges gegen Rußland schnell und ohne Brennstoff ein warmes Essen ermöglichen sollen. Doch wer diese Mikrowellennahrung zu sich nahm, wies ein ebenso krebsartiges Blutbild auf wie die Radartechniker. Offensichtlich reagierte das Immunsystem auf diese Art von Essen mit großem Streß. Umgehend wurde der Gebrauch von Mikrowellenöfen im ganzen deutschen Reichsgebiet verboten.
Nach dem Krieg gerieten Ostberlin und die Humboldt-Universität unter die Kontrolle der Sowjetunion. Die Russen bemächtigten sich der Universitätsarchive und damit auch der medizinischen Unterlagen und Forschungsdokumente der experimentellen Mikrowellenöfen. Ab 1957 setzten die Russen unter anderem am Institut für Radio-Technologie in Kinsk die von den Deutschen begonnenen Studien fort. Dies führte dazu, daß die Sowjetunion den Einsatz von Mikrowellenöfen 1976 per Gesetz untersagte und eine internationale Warnung veröffentlichte. Das Verbot wurde erst im Zuge der Perestrojka aufgehoben, doch heute noch sind die russischen Grenzwerte bei der Telekommunikation mehrere tausendmal niedriger als jene in den USA und mindestens eintausend Mal niedriger als in Westeuropa. Liest man die mehr als ein halbes Jahrhundert alten Forschungsresultate der deutschen und russischen Forscher, so kann von angeblicher ‚Unwissenheit' seitens der Behörden und Entwickler bezüglich den Gefahren dieser Mikrowellenöfen keine Rede sein (vgl. Kasten: ‚Gefahr durch Mikrowellenöfen').

Neue Beweise aus der Schweiz
Viel später, 1989, machten sich zwei Schweizer ohne Wissen um die Existenz der deutschen und russischen Studien daran, die Gefährlichkeit von Mikrowellenöfen zu untersuchen. Zu diesem Zweck beantragten Professor Bernard Blanc von der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne und der unabhängige Wissenschaftler Dr. Hans U. Hertel vom Staat einen finanziellen Forschungszuschuß. Sie baten den Schweizerischen Nationalfond für Forschung um 150'000 Franken. Das Begehren wurde jedoch mit der Begründung abgelehnt, für Untersuchungen auf dem Gebiet der Mikrowellen bestehe kein öffentliches Interesse.
Also finanzierte Hertel die Studie aus eigener Tasche, wie später übrigens auch die daraus entstehenden Prozeßkosten von einer ähnlichen Größenordnung. Der Schweizerische Verband für Elektroapparate für Haushalt und Gewerbe war nämlich von den Studienresultaten alles andere als erbaut und klagte Hertel wegen Geschäftsschädigung ein. Hertel verlor durch alle Schweizer Gerichtsinstanzen hindurch und wurde erst durch den Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte vollständig rehabilitiert.
Es ist natürlich verständlich, daß die Hersteller von Mikrowellenöfen auf Hertels Studie wie auf einen Hornissenstich reagierten. Faßte der Forscher seine Erkenntnisse doch in folgendem Satz zusammen: "Nahrung, welche direkt oder indirekt mit Mikrowellen bestrahlt wird, verursacht im Blut von Menschen, die solche Nahrung aufnehmen, pathogene Veränderungen, wie sie bei einem beginnenden Krebsprozeß der Fall sind."
Wie aber mißt man, ob technische Mikrowellen gesundheitsschädlich sind oder nicht? Mit ‚Mikrowellen' bezeichnet man ja bloß ein bestimmtes Frequenzspektrum elektromagnetischer Strahlen, wie es auch im natürlichen Sonnenlicht enthalten ist.
Physikalisch betrachtet weisen natürliche und technische Mikrowellen dieselben Frequenzen und Wellenlängen auf.
Wie also mißt man deren Qualität, wenn ihre physikalischen Eigenschaften identisch sind? - Qualität offenbart sich nur indirekt an ihren Auswirkungen auf das Leben. Ob Essen aus der Mikrowelle schädlich ist, findet man also nur heraus, wenn man untersucht, wie der Körper auf diese Nahrung reagiert.
Die beiden Wissenschaftler Hertel und Blanc konzentrierten sich deshalb vor allem auf das Immunsystem, das empfindlichste Organ im Körper. Es besteht aus dem Blut und der Lymphe. Man verabreichte also Versuchspersonen verschiedene Nahrungsmittel, und zwar als Rohkost, konventionell gekocht, Mikrowellen-gekocht und Mikrowellen-aufgetaut. Vor und nach der Nahrungsaufnahme wurde den Probanden Blut abgenommen und anschließend im Labor untersucht.
Grundsätzlich stellte sich heraus, daß das Kochen oder ‚bloße' Auftauen im Mikrowellenofen gleichermaßen schädlich ist. Was ergaben nun die Blutwertanalysen?

Die Zusammenfassung dieser Analysen findet sich ebenso im vollständigen Artikel, wie auch eine ausführliche Erklärung, warum Übersäuerung, Waldsterben und saurer Regen letztlich auf Elektrosmog zurückgehen. Wir zeigen auf, wie grundlegend sich der natürliche, gepulste Gleichstrom vom technisch erzeugten Wechselstrom unterscheidet und erklären, warum das Gesetz von Paracelsus nur für natürliche Prozesse gilt, während die heutige Mikrowellentechnologie dem Gesetz von Petkau unterliegt - und welche fatalen Folgen damit verbunden sind.
Folgen, die seit Jahrzehnten bekannt sind, wie eine Zusammenstellung früher wissenschaftlicher Studien beweist, die bereits in den frühen 70er Jahren vor den gesundheitlichen Gefahren des Mobilfunks warnten - lange bevor diese Mikrowellentechnik kommerziell eingeführt wurde.



mehr lesen 0 Kommentare

Fr

23

Apr

2010

Gentech-Lebensmittel: Wir fordern Fakten

Gentech-Lebensmittel: Wir fordern Fakten

Die Europäische Kommission hat soeben zum ersten Mal seit 12 Jahren, erneut den Anbau genmanipulierter Nutzpflanzen bewilligt, und stellt damit den Profit der Gentech-Lobby über das Interesse der Öffentlichkeit. -- 60% der Europäer sind der Meinung, dass mehr Forschung betrieben werden muss, bevor entschieden werden kann, ob wir Lebensmittel anbauen, die unsere Gesundheit und Umwelt schädigen können.

Eine neu ins Leben gerufene Initiative gibt einer Million EU-Bürgern die einmalige Chance, offizielle Anfragen direkt an die Europäische Kommission zu richten. Sammeln wir eine Million Unterschriften, um die Einführung genmanipulierter Nahrungsmittel so lange zu verbieten, bis ausreichende Forschungsergebnisse vorliegen. Bitte unterzeichnen Sie die nachfolgende Petition und leiten Sie diese E-Mail and Ihre Freunde und Familien weiter.
Bitte geben Sie auch Ihre Adresse an, damit alle unsere Unterschriften für diese einmalige Bürgerinitiative gültig sind.

 
An den Präsidenten der Europäischen Kommission José Manuel Barroso:
Wir fordern Sie auf, ein Moratorium für die Einführung von genmanipulierten Nutzpflanzen in Europa zu erlassen, eine ethisch und wissenschaftlich unabhängige Forschungskommission ins Leben zu rufen, die die Auswirkungen von gentechnisch veränderten Lebensmitteln untersucht, sowie strenge Auflagen zu erlassen.

Bitte unterzeichnen Sie die Petition!

mehr lesen

Do

25

Feb

2010

Zu geringer Obst- und Gemüseverzehr kommt uns teuer zu stehen

Zu geringer Obst- und Gemüseverzehr kommt uns teuer zu stehen

Was die Herz-Kreislauf-Erkrankungen anbelangt, erlaubt der aktuelle Forschungsstand eine klare Aussage: Ein hoher Obst- und Gemüseverzehr senkt für diese Erkrankungen das Risiko. Dr. Lydia Bazzano von der Tulane University in New Orleans, die eine Vielzahl von Studien zusammengetragen und analysiert sowie eigene Versuche durchgeführt hat, stellt zusammenfassend fest: “Die Ergebnisse insbesondere prospektiver Kohortenstudien, also Untersuchungen, die die Ernährungsgewohnheiten und den Gesundheitszustand größerer Gruppen über einen längeren Zeitraum begleitend beobachten, zeigen, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen umso seltener auftreten, je mehr Obst und Gemüse verzehrt wird.” Die Mischung macht’s: Der hohe Gehalt an Kalium, Antioxidantien, Ballaststoffen und Folat sowie ein niedriger glykämischer Index von Obst und Gemüse reduzieren das Risiko für koronare Herzerkrankungen und Schlaganfall und wirken sich positiv auf die Cholesterinwerte des Blutes aus. Da Herz-Kreislauf-Erkrankungen weltweit die Hauptursache für Erkrankungen und Todesfälle sind, können die Auswirkungen dieser Effekte gar nicht hoch genug angesetzt werden. Schließlich geht es – das belegen Berechnungen der Weltgesundheitsorganisation WHO – um Millionen Menschenleben, die Jahr für Jahr gerettet werden könnten beziehungsweise Erkrankungen, die erst gar nicht auftreten müssten. Allein die geringeren Krankheitszahlen könnten die Gesundheitssysteme deutlich entlasten: Die Kosten für die Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen beliefen sich laut Statistischem Bundesamt in Deutschland in 2002 auf mehr als 35 Milliarden Euro, das entspricht 15 Prozent der Gesamtausgaben von 232 Milliarden.

Quelle: 5 am Tag e.V

www.8amtag.com

mehr lesen

So

21

Feb

2010

Wird in unserer Gesellschaft ausreichend Obst und Gemüse gegessen?

Seit vielen Jahren raten der Bevölkerung nationale und internationale Gesundheitsorganisationen mit ihren Kampagnen dringend zu einem höheren Konsum von Obst und Gemüse. Empfohlen wird ein Minimum von fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag (eine Portion entspricht 120 Gramm oder ungefähr einer Handvoll Obst und Gemüse).

Trotz diesen zu unterstützenden Massnahmen, muss leider gesagt werden, dass in unserer Gesellschaft viel zu wenig Obst und Gemüse im Speiseplan integriert ist.

Hierzu liegen umfangreiche Daten aus vielen Ländern der westlichen Welt vor. So wissen wir z. B., dass in Deutschland durchschnittlich nur zirka die Hälfte der empfohlenen Mengen von Obst und Gemüse gegessen wird. Andere Erhebungen besagen, dass im Tagesdurchschnitt weniger als eine Portion Obst und Gemüse verzehrt wird.

All diese Daten liegen deutlich unter den geforderten fünf Portionen. Wenn man nun bedenkt, dass die fünf Portionen ein Minimum darstellen und andere Organisationen deutlich mehr, nämlich bis zu zehn Portionen pro Tag fordern, wird das Ausmass der Fehlernährung erst recht klar erkennbar.

mehr lesen 0 Kommentare

So

21

Feb

2010

Gesundes Haar

GESUNDES HAAR

04.02.2010 - Wir alle Lieben die Idee von gesund glänzendem Haar. Zeichen dafür ist, dass wir alle relativ viel Geld für Haarprodukte ausgeben. Doch egal wie viele Produkte wir verwenden, wenn unser Körper Mangel an gewissen Nährstoffen leidet, dann leiden darunter auch unsere Haare. Eine gesunde, balancierte Ernährung ist also das sicherste Mittel für schönes wallendes Haar.

Image

Geschädigtes Haar sieht nie attraktiv aus. Gespaltene Haarspitzen, stumpfes, trockenes oder krauser wirkendes Haar – dies sind alles Zeichen dafür, dass das Haar leidet. Ursache dafür ist meist eine schlechte Ernährung. Viel Zucker, Salz und tierisches Eiweiss schlagen auf die Gesundheit des Haares und des ganzen Körpers. Die meisten von uns essen zudem viel zu wenig Gemüse und Obst, so dass dem Körper und dem Haar wichtige Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe abhanden kommen.

Haare bestehen zu 96% aus Protein, genauer gesagt „abgestorbenem Protein“. Denn das Haar ist genau genommen in dem Moment abgestorben, in dem es aus der Haut tritt. Für gesundes Haar ist es daher wichtig, genügend Eiweiss durch die Nahrung aufzunehmen. Leider essen wir im Westen viel zu viel tierisches Eiweiss, was unserer Gesundheit nicht bekömmlich ist. Bauen sie also in ihre Ernährung öfters Kerne, Nüsse, Tofu und Hülsenfrüchte ein, die alle sehr gute Eiweiss Spender sind.

Ohne richtige Ernährung fehlen dem Körper sehr schnell wichtige Nährstoffe wie die sekundären Pflanzenstoffe und die Vitamine B und C. Diese Stoffe spielen eine unersetzbare Rolle in der Vorbeugung von Haarausfall und brüchigem Haar, für ein gesundes Haarwachstum und eine gesunde Haarfarbe. Eine solche gesunde Ernährung, die dem Haar und unser gesamten Gesundheit zu Gute kommt, ist auch gar nicht schwierig. Essen sie etwas weniger öfter Fleisch, bauen sie öfters Hülsenfrüchte in ihren Speiseplan ein und servieren sie zu jedem Essen Gemüse! Mit diesen paar Veränderungen sind sie schon auf einem sehr guten Weg zu gesundem Haar und grösserem Wohlbefinden.
 


mehr lesen 0 Kommentare

Sa

13

Feb

2010

Blutzucker unter Kontrolle

22.01.2010 - Blutzucker ist nicht nur etwas, was Diabetiker im Auge behalten müssen. Jüngste Forschungen haben gezeigt, dass ein balancierter Blutzuckerspiegel, das Geheimnis zu Gewichtskontrolle, frischer Energie und einem Ende von Stimmungsschwankungen sein könnte.

Image

Es gibt viele Krankheiten, die zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel führen. Am bekanntesten dürfte dabei wohl die Diabetes melllitus, oder Zuckerkrankheit sein. Doch immer öfter warnen Gesundheitsexperten, dass eine Blutzuckerkontrolle nicht nur bei Diabetikern wichtig ist. Wer Mühe hat, Gewicht zu verlieren, Schwächesymptome zeigt, an starker Müdigkeit oder Stimmungsschwankungen, Konzentrationsschwächen oder Angstzuständen leidet, könnte einen erhöhten Blutzuckerspiegel haben.

Wer also seinen Blutzucker natürlich balancieren will, braucht nur die folgenden Faustregeln zu beachten, um erstaunliche Ergebnisse zu erreichen. Die erste Regel ist, dass wir Kohlenhydrate mit einem niedrigen glykämischen Index, denen mit einem hohen Glyx Index bevorzugen. Das heisst, der grösste Teil unserer Kohlenhydrate sollte aus Gemüse, Früchten und unbehandeltem Vollgetreide stammen. Diese werden nur langsam in den Blutkreislauf abgegeben. Süssigkeiten und Weissmehl hingegen, werden sehr rasch abgegeben und führen zu einem besonders schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels.

Der nächste Schritt ist, genügend Eiweiss in die Nahrung einzubauen. Eiweiss hilft, den glykämischen Wert einer ganzen Mahlzeit zu senken und beugt Heisshunger vor. Zu guter Letzt wissen wir alle, wie wichtig regelmässige körperliche Bewegung ist. Doch genauso wichtig ist Entspannung für jede Blutzucker – oder Gewichtskontrolle. Dauerstress über eine längere Zeit, kann nämlich zu unstabilem Blutzuckerspiegel und Gewichtszunahme führen.

 

Wenn Du weitere Infos benötigst kannst du uns gerne kontaktieren. office@8amtag.com

mehr lesen 0 Kommentare

Adiòs Positas von Prof. Dr. Bernd Kleine-Gunk

Workshop mit Dr. Wolfgang Rechberger

Wie wir unsere Beziehungen gestalten.

Ob wir unsere Ziele erreichen, ob unser „Herz“ zum Zug kommt, oder ob unser Körper gesund ist…

wird nur davon bestimmt, wie wir unser Gehirn benutzen!

Einladung zum:  Zwei- Tages- Workshop für Gehirnnutzer.

http://www.froeschlnetwork.com/shop/ 

 

Live your Life easy!

Hallo mein/e Freund/in

Wir sind auf der Suche nach einer Handvoll Menschen,die die Nase voll aber die Augen und Ihr Herz offen haben, die an einem Punkt angelangt sind, an dem sie die Zukunft endlich in die eigenen Hände nehmen wollen;
Menschen, die vom Markt mehr als nur einen Job wollen,und die nach einer Möglichkeit suchen, selbst darüber bestimmen zu können, was persönlich und beruflich mit ihnen geschieht.

 

Prüfe ob Du ein solcher Mensch bist! Wir freuen uns auf Dich!

Eine der größten Chancen im 21 Jahrhundert

 

 

 

 

Name
E-Mail-Adresse *
Nachricht *
Bitte den Code eingeben:

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Elfi Fröschl

... vor allem bin ich Mutter, ich war immer damit beschäftigt meine Lieben mit viel frischem Obst und Gemüse zu versorgen. Das war nicht immer einfach. Daher bin ich sehr froh, daß ich vor 9 Jahren Juice Plus kennen gelernt habe, es hat mir vieles erleichtert ich kann nur jeder Mutter empfehlen sich über Juice Plus zu informieren!

 

 

Newsletter

Der 8amtag Newsletter - kurz und knackig und direkt per E-Mail.
Einfach anmelden und gewinnen!



Einfach kostenfrei anmelden...

Info: Der Newsletter kann jederzeit abbestellt werden.
Fröschl KG